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Westerburg

Wäller Kaserne in Westerburg verkauft

Der Notarvertrag zum Verkauf der Wäller Kaserne in Westerburg ist unterzeichnet. Als Käufer fungieren die Triwo AG aus Trier und die Forschungs- und Informationsgesellschaft Firu aus Kaiserslautern, die gemeinsam eine Gesellschaft für Städtebau und Konversion gegründet haben.Wie Stadtbürgermeister Ralf Seekatz mitteilt, ist somit die letzte Hürde genommen.

Der notarielle Kaufvertrag über das Gelände der ehemaligen Wäller-Kaserne ist unter Dach und Fach.
Der notarielle Kaufvertrag über das Gelände der ehemaligen Wäller-Kaserne ist unter Dach und Fach.
Foto: Michael Wenzel

Westerburg – Der Notarvertrag zum Verkauf der Wäller Kaserne in Westerburg ist unterzeichnet. Als Käufer fungieren die Triwo AG aus Trier und die Forschungs- und Informationsgesellschaft Firu aus Kaiserslautern, die gemeinsam eine Gesellschaft für Städtebau und Konversion gegründet haben.Wie Stadtbürgermeister Ralf Seekatz mitteilt, ist somit die letzte Hürde genommen.

 

Wie Seekatz weiter informierte, wurden die vergangenen Wochen genutzt, um die verschiedenen Teilinteressenten mit den Investoren bekannt zu machen. Konkrete Verhandlungen bestehen seitens verschiedener größerer Hallen- und auch diverser Mannschaftsunterkünfte. Ebenfalls laufen Verhandlungen zur Vermarktung verschiedener Teilflächen, die auch zur Bebauung zur Verfügung gestellt werden können. Wie der Stadtbürgermeister zuvor schon bekannt gegeben hatte, soll der  „obere“ Teil des ehemaligen Kasernengeländes gewerblich genutzt werden, der „untere“ sei für Weiterbildungseinrichtungen oder Wohnobjekte geeignet. Einige Gebäude (beispielsweise das Offiziersheim) sollen möglicherweise abgerissen werden. Der städtische Bauhof wird aller Voruassicht nach in die ehemalige Heizzentrale einziehen. Gut vermarktet werden kann nach Einschätzung von Ralf Seekatz die im jahr 2001 neu errichtete Kleiderkammer als „Sahnestückchen“ des Ganzen. 

"Wir sind froh, dass der Investor so flexibel ist und neben dem Verkauf von Gebäuden und Teilflächen auch Gebäude zur Vermietung zur Verfügung stellt", machte der Stadtbürgermeister deutlich. Verschiedene Gespräche mit den Versorgern seien ebenfalls bereits geführt und auch hier befinde man sich auf einem guten Weg.

Insgesamt bleibe festzustellen,so Seekatz abschließend, dass sich die Mühen der vergangenen Zeit um die Akquirierung von Teilinteressenten für verschiedene Gebäude und Flächen gelohnt haben. Jetzt könne zügig mit der Vermarktung begonnen werden, damit bald wieder Leben in die Kaserne einzieht.

Ein Lageplan der verschiedenen Gebäude mit Größenangabe ist ab sofort auf der Homepage der Stadt Westerburg einzusehen. Ebenfalls sind die Kontaktdaten der Unternehmen für Teilinteressenten dort einzusehen unter www.stadt-westerburg.de.

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