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    VG Rennerod kann ihr Eigenkapital erhöhen

    In seiner jüngsten Sitzung beschäftigte sich der Rat der Verbandsgemeinde Rennerod mit der Feststellung des Jahresergebnisses 2016. Der Bericht des Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses, Klaus-Dieter Schnorr, ergab eine erfreuliche Nachricht: Die Ergebnisrechnung ist, auch unter Berücksichtigung der Vorjahresergebnisse, mit einem Saldo in Höhe von 178.795,15 Euro ausgeblichen.

    Ausgeglichen ist auch die Finanzrechnung mit einem Saldo von 809.023,85 Euro. Die Summe der Schlussbilanz zum 31. Dezember 2016 beträgt 60.145.557,24 Euro und erhöht sich somit im Vergleich zu 2015 um 824.292,57 Euro. Eigenkapital ist in Höhe von 26,42 Millionen Euro vorhanden. Hier wurde eine Steigerung um 178.795,15 Euro gegenüber 2015 erzielt. Der VG-Rat erteilt Bürgermeister Gerrit Müller und den ihn vertretenden Beigeordneten die Entlastung.

    Die Feststellung des Jahresabschlusses für die Verbandsgemeindewerke/Betriebszweig Wasserversorgung brachte zum 31. Dezember 2016 einen leichten Verlust zutage. Die dem Bericht der Mittelrheinischen Treuhand GmbH beigefügte Jahresbilanz 2016 schließt auf der Aktiv- und Passivseite mit einer Bilanzsumme von 15,26 Millionen Euro ab und weist in Übereinstimmung mit der Gewinn-und-Verlust-Rechnung einen Jahresverlust in Höhe von 12.544,59 Euro aus. Somit ist das Jahresergebnis um 18.000 Euro schlechter als vormals geplant. Im Betriebszweig Wasserbeseitigung sieht es hingegen anders aus. Die Jahresbilanz zum 31. Dezember 2016 schließt mit einer Bilanzsumme von 39,89 Millionen Euro ab. Hier konnte ein Jahresgewinn in Höhe von 142.470.34 Euro erwirtschaftet werden. Die Fraktionen sahen keinen Anlass zu Einwendungen und sprachen sich positiv aus. Sie dankten den Mitarbeitern für ihre guten Leistungen.

    Darüber hinaus beschloss der Rat die vorgelegte Vergnügungssteuersatzung. Sie tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. Bürgermeister Müller berichtete zudem, dass die Sanierung und Ertüchtigung der Decken im Gebäude der Turnhalle 4 (Turnhalle im Schwimmbadgebäude an der Realschule plus Rennerod nebst Musikraum und Nebenräumen) vergangene Woche nach Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten begonnen haben. Die Kosten für die Deckensanierung belaufen sich auf rund 117.000 Euro, die die Verbandsgemeinde investiert. Geplant ist, dass die Deckensanierung in der Halle 4 – inklusive der Arbeiten zum Einbau der neuen, energiesparenden LED-Innenbeleuchtung – bis Anfang November abgeschlossen sein soll und die Halle 4 sodann wieder freigegeben werden kann.

    Für die brandschutztechnischen Bau- und Verbesserungsmaßnahmen an der Realschule plus Rennerod hat die VG allein 2017 rund 200.000 Euro investiert. Darüber hinaus haben die Arbeiten für die brandschutztechnische Sanierung der Grundschule Hellenhahn-Schellenberg begonnen. Hier investiert die VG in diesem Jahr mehr als 100.000 Euro in den Bau einer Rettungstreppe (Fluchtweg), die Brandschutzsicherung des Treppenhauses sowie weitere Sanierungsarbeiten. Weitere Arbeiten für die brandschutztechnische Sanierung der Grundschule Hellenhahn-Schellenberg haben begonnen. Insgesamt investiert die Verbandsgemeine hier in diesem Jahr mehr als 100.000 Euro. Im kommenden Jahr soll es dann an der Grundschule Hellenhahn-Schellenberg mit Innendeckensanierungen weitergehen.

    Von unserer Mitarbeiterin Elke Hufnagl

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