40.000
  • Startseite
  • » Region
  • » Aus den Lokalredaktionen
  • » Westerwälder Zeitung
  • » Siershahner Kalender 2018: In Wort und Bild der Ortsgeschichte gewidmet
  • Aus unserem Archiv
    Siershahn

    Siershahner Kalender 2018: In Wort und Bild der Ortsgeschichte gewidmet

    Sie haben es wieder einmal pünktlich geschafft, die beiden Archivare Egon Conradi und Günther Endlein: Ab kommendem Montag, 16. Oktober, ist der druckfrische Siershahner Kalender 2018 zu haben. Das Werk ist weit mehr als ein Kalendarium. Die Ausgabe präsentiert sich zum 27. Mal – eigentlich von Anfang der Stunde an – als Chronik-Fortschreibung, die sich der Geschichte von Siershahn in Wort und Bild ebenso widmet wie Vereinen, Institutionen und kommunalen Einrichtungen.

    Jetzt ist er zu haben, der Siershahner Kalender 2018. Egon Conradi (links) und Günther Endlein machen mit einem Plakat und einigen druckfrischen Exemplaren auf ihr jüngstes Werk neugierig.  Foto: Hans-Peter Metternich
    Jetzt ist er zu haben, der Siershahner Kalender 2018. Egon Conradi (links) und Günther Endlein machen mit einem Plakat und einigen druckfrischen Exemplaren auf ihr jüngstes Werk neugierig.
    Foto: Hans-Peter Metternich

    Gegenstand der diesjährigen Chronik-Fortschreibung ist die bebilderte Geschichte der Westerwaldbank Siershahn. Das Kalendarium von Januar bis Dezember, fast schon Beiwerk in dem Kalender, zeigt auf den Fotos das Leben in Siershahn, angefangen mit einer Aufnahme von 1938 vom winterlichen Kirchenvorplatz bis in die jüngste Zeit. Da steht zum Beispiel im wahren Sinn des Wortes Sonja Thewalt 1972 bei der Frauensitzung in der Bütt, da stellen sich vier bei der Firma Antweiler beschäftigte reizende Damen 1957 für den Fotografen in Positur, die Kirmesjugend der Jahrgänge 1944/45 posiert unter dem Kirmesbaum, und Dieter Pfehr und Egbert Pfeil restaurieren vor mehr als 40 Jahren die alte Feuerwehrspritze von 1829. Natürlich fehlen im Jahreskalender auch nicht die neuen i-Dötzchen beim Abschlussfoto im Kindergarten.

    Die älteste Aufnahme bei der historischen Fotodokumentation reicht in das Jahr 1933 zurück, als der Erntedank-Umzug durch das Dorf marschiert. Unter der Rubik „Vereine stellen sich vor“ wird in dem jüngsten Kalender der Arbeiterwohlfahrt und dem Förderverein Jugendblasmusik 1994 ein Forum zur Darstellung eingeräumt. Unvergessene Siershahner rückt der Kalender 2018 ebenso „ins Bild“ wie alte Immobilien, die das Ortsbild zu ihrer Zeit geprägt haben. Der sechste Teil der Geschichte über die medizinische Versorgung in der Ortsgemeinde Siershahn stellt die Zahnärztin Monika Schröder-Altmann vor.

    Der Abriss der Kreisberufsschule, Siershahn als Wohnpunkt Rheinland-Pfalz und das Thema „Wie Siershahn sich auf der Höhe der Zeit bewegt“ komplettieren neben der aktuellen Gemeindestatistik mit den Gemeinderatsmitgliedern und einer Auflistung der aktuellen Siershahner Vereine den Jahreskalender, der sich abschließend noch der Geschichte über die Kriegsgräberstätte widmet. Darin verbirgt sich eine bewegende Begebenheit, die Franz-Josef und Marianne Pfeil erlebt haben. Wer Näheres wissen will, kann es in dem Kalender nachlesen. Damit er auch weiterhin in der gewohnten Qualität erscheinen kann, suchen die Archivare Egon Conradi und Günther Endlein händeringend historische Fotos, möglichst mit vielen Siershahnern drauf.

    Von unserem Mitarbeiter Hans-Peter Metternich

    Montabaur Hachenburg
    Meistgelesene Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Online regional
    Markus Eschenauer Markus Eschenauer (me)
    Online regional
    Tel. 02602/160474
    E-Mail
    epaper-startseite
    Regionalwetter Westerwald
    Samstag

    -1°C - 3°C
    Sonntag

    0°C - 3°C
    Montag

    5°C - 7°C
    Dienstag

    6°C - 8°C
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Bildergalerien: Fotos unserer Leser
    &bdquo;Pfui Spinne&ldquo; mag der ein oder andere beim Anblick dieses Fotos von Volker Horz denken. Und doch hat die Detailaufnahme dieses Festmahls ihren ganz eigenen Reiz. Jedenfalls ist dem Achtbeiner hier ein dicker Fang ins Netz gegangen.&nbsp;Wenn auch Sie ein sch&ouml;nes Bild f&uuml;r unsere Leserfoto-Rubrik haben, dann schicken Sie es an die Adresse <a href="mailto:montabaur@rhein-zeitung.net">montabaur@rhein-zeitung.net</a>. Beachten Sie dabei bitte die erforderliche Mindestaufl&ouml;sung von 2500 mal 1500 Pixel.

    Mit der Kamera im Westerwald unterwegs: Hier zeigen wir die schönsten Fotos unserer Leser. Zusenden per E-Mail.