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Wallmerod

Polizei-Großeinsatz in Wallmerod: Flüchtling mit Messer fordert Geld

Eine angenommene Bedrohungslage in der Verbandsgemeindeverwaltung Wallmerod hat am Donnerstagmorgen einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Was war geschehen?

Zunächst wurde die Polizeiinspektion Westerburg darüber informiert, dass eine männliche Person mit einem Küchenmesser eine Mitarbeiterin der VG Wallmerod bedrohen würde. Wie sich dann herausstellte, forderte dort ein 53-jähriger Asylbewerber noch einmal Unterstützungsgeld, das er schon eine Woche zuvor erhalten hatte. Als die Sachbearbeiterin ihm das nicht gab, zog er ein kleines Küchenmesser hervor und drohte offenbar, sich selbst damit zu verletzten. Die Angestellte konnte fliehen, der Flüchtling von mehreren Männern bis zum Eintreffen der starken Polizeikräfte in Schach gehalten werden. Der Täter ließ sich widerstandslos festnehmen. Er hatte sich oberflächlich selbst mit dem Messer an den Armen verletzt und wurde einer ärztlichen Versorgung zugeführt.

Doch nach dem Entlassen aus dem Polizeigewahrsam versuchte es der schon abgelehnte Asylbeweber erneut, wie Bürgermeister Klaus Lütkefedder gegenüber unserer Zeitung berichtete: Er ließ sich von einem Taxi von Westerburg nach Wallmerod bringen und forderte wieder Geld. Zur Sicherheit der VG-Angestellten erteilte ihm der Bürgermeister nun Hausverbot.

mm

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