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Marienbad: Brandschaden möglichst rasch bewältigen

Stammgäste des Marienbades in der Westerwälder Kurstadt Bad Marienberg müssen sich nach dem Brand am vergangenen Freitag nicht nach einem neuen Ort für ihr Bade- und Saunavergnügen umsehen. Die Reinigungs- und Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren.

Stammgäste des Marienbades in der Westerwälder Kurstadt Bad Marienberg müssen sich nach dem Brand am vergangenen Freitag nicht nach einem neuen Ort für ihr Bade- und Saunavergnügen umsehen. Die Reinigungs- und Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren.

Bad Marienberg. Der Brand im Marienbad hat zwar schwere Schäden angerichtet, doch die schlimmsten Befürchtungen werden wohl nicht eintreten. Schon ab dem 12. Juli sollen Teile der Sauna wieder in Betrieb gehen, und auch das Bewegungsbad steht dann vermutlich den Badegästen wieder zur Verfügung. Das erfuhren die Mitglieder des Bad Marienberger Stadtrates zu Begin der jüngsten Sitzung aus dem Mund von Manfred Buchner. Der Geschäftsfüher der Marienbad GmbH machte aber auch deutllich, dass die Reinigung des Aktivbades wegen der problematischen Deckenkonstruktion wohl noch einige Wochen länger dauern wird.

Beim Ausbruch des Feuers habe das Marienbad-Team schnell und zugleich sehr umsichtig reagiert, lobte Buchner und nannte namentlich Mitarbeiter Sebastian Nauroth. Dankend schlossen sich die Ratsfraktionen diesem Lob an. Noch während der ersten Aufräum- und Reinigungsphase beauftragte der Geschäftsführer vier eigene Gutachter, sodass die intensiven Verhandlungen mit den Sachverständigen der Versicherungen zu akzeptablen Ergebnissen führten. Inzwischen ist der schwarze Ruß schon an vielen Stellen verschwunden, denn eine Putzkolonne mit mehr als 30 Leuten rückte dem Brandschaden zu Leibe. Den Badegästen empfahl Stadtbürgermeister Dankwart Neufurth angesichts des sonnigen Sommerwetters als prima Alternative das Freibad in Unnau, das ebenfalls zur Marienbad GmbH gehört. Die Öffnungszeiten dort sind flexibel ausgeweitet worden. (elm)

Mehr zur jüngsten Sitzung des Stadtrates lesen Sie in der Freitagausgabe der Westerwälder Zeitung.

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