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    Kommunalwahl: CDU gewinnt einen Platz im Stadtrat Rennerod dazu

    Die CDU hat bei der Wahl zum Stadtrat in Rennerod Stimmen und damit einen Platz im Stadtrat dazugewonnen, den die Wählergemeinschaft Emmerichenhain eingebüßt hat.

    Von unserer Reporterin Angela Baumeier

    SPD und FWG bleiben konstant. Insgesamt lag die Wahlbeteiligung mit 59,7 Prozent deutlich höher als zur Kommunalwahl 2009 (49 Prozent). Von den 3102 Wahlberechtigten nahmen 1852 ihr demokratisches Grundrecht wahr und gingen zur Urne.

    Diese höhere Wahlbeteiligung führt der neue Bürgermeister der Verbandsgemeinde und langjähriges Mitglied im Stadtrat, Gerrit Müller, darauf zurück, dass die Amtsinhaber VG-Bürgermeister und Stadtbürgermeister nach langer Amtszeit aufgehört haben."Auf beiden Ebenen gab es eine interessante Kandidatenlage und für die Bürger seit langen Jahren wieder eine richtige (Aus-)Wahl. Das hat viele Leute bewegt, wählen zu gehen", analysiert er.

    Gegenüber 2009 haben die Christdemokraten 3,9 Prozentpunkte dazugewonnen: 731 Wähler gaben der CDU ihre Stimme (40,3 Prozent). Damit erhält sie acht Plätze (plus 1) im Gemeinderat. „Die Zugewinne für die CDU haben meines Erachtens zwei Gründe: Zum einen die kontinuierliche Arbeit der CDU im Stadtrat in den vergangenen Jahren. Hier hat die CDU als stärkste Fraktion sachorientiert alle Entscheidungen, insbesondere in der Finanzpolitik, im Wesentlichen geprägt und gestaltet. Zum anderen haben wir auf eine gute Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Ratskandidaten gesetzt. Alle haben gemeinsam, dass sie fest in die Gemeinschaft vor Ort verwurzelt sind", betont Müller.

    Die SPD behält zwar ihre sechs Sitze, hat aber 50 Stimmen weniger als 2009 bekommen. Waren es damals 437 (29,8 Prozent), die für die Sozialdemokraten stimmten, so nun 487 (26,9 Prozent). Damit spiegelt sich der allgemeine Trend in der Verbandsgemeinde auch bei der Stadtratswahl wider, wenn auch nicht so deutlich. Auch die Wählergruppen haben ein leichtes Minus von 1,1 Prozentpunkte: Vor fünf Jahren gaben ihnen 33,9 Prozent der Wähler ihre Stimme, jetzt waren es 32,8 Prozent. Während die FWG weiter ihre drei Plätze behält, muss die Wählergemeinschaft Emmerichenhain einen Platz abgeben. Damit verliert sie den bei der Wahl 2009 dazugewonnenen vierten Platz wieder. „Wir haben unser Ziel komplett erreicht", freut sich Vorsitzender Armin Schneider dennoch. „In Emmerichenhain haben wir sogar 71 Prozent geholt, mehr geht nicht", sagt er. Angetreten ist die WG mit einem völlig neuem Team, weil sie sich bewusst verjüngen wollte.

    Die 20 Sitze im Stadtrat Rennerod sind wie folgt verteilt:

    Für die CDU werden künftig im Stadtrat vertreten sein: Gerrit Müller (2035 Stimmen), Johannes Gerz (1301), Thomas Plamper (1126), Katharina Schaffrin-Gros (765), Johannes Deller (699), Paula Maria Maaß (643), Michael Salmon (619), René Luxenburger (597).

    Für die SPD wurden gewählt: Raimund Scharwat (1152), Bernhard Güth (830), Armin Bruch (589), Markus Betz (532), Marliese Heene (509), Stefan Spornhauer (489).

    Die FWG stellt folgende Mitglieder: Peter Müller (675), Norbert Güth (624), Olaf Schwöbel (578).

    Die Wählergemeinschaft Emmerichenhain wird vertreten durch: Matthias Buchner (528), Kevin Martschauske (502), Marius Müller (470).

    Damit bilden drei Frauen und 17 Männer den neuen Stadtrat.

     

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