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    Für krebskranke Kinder in die Pedale treten

    Im vergangenen Jahr konnten bei der Vor-Tour der Hoffnung insgesamt 141500 Euro zugunsten von Kindern und Jugendlichen, die an Krebs erkrankt sind, gesammelt werden. Die Veranstalter hoffen, auch bei der diesjährigen Fahrt wieder eine hohe Summe für den guten Zweck zu erradeln.

    Im vergangenen Jahr konnten bei der Vor-Tour der Hoffnung insgesamt 141500 Euro zugunsten von Kindern und Jugendlichen, die an Krebs erkrankt sind, gesammelt werden. Die Veranstalter hoffen, auch bei der diesjährigen Fahrt wieder eine hohe Summe für den guten Zweck zu erradeln.

    Westerwaldkreis. Im August ist es wieder so weit: Die 15. Vor-Tour der Hoffnung, eine Aktion, die sich der konkreten Hilfe für krebs- und leukämiekranke Kinder verschrieben hat und der „großen“ Tour der Hoffnung zuarbeitet, startet am 9. August durch die Kreise Rhein-Hunsrück und Mayen-Koblenz. Vom Klinikum Kemperhof in Koblenz radeln die Teilnehmer dann am 10. August durch den Westerwald. Am 11. August endet die dreitätige Tour dann am Zielpunkt in Gießen.

    Die Idee der „Vor-Tou“  entstand durch den damaligen Verkehrsdirektor der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und den jetzigen Geschäftsführer des „Hotel zur Post“ in Waldbreitbach, Jürgen Grünwald. Gemeinsam mit Gregor Waldorf radelte er nach Gießen und übergab dort seinen „Start-Scheck“ von 4500 DM. Aus zwei sind nun bis zu 100 Radlern geworden, die kräftig in die Pedale treten, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln. Denn es wird Geld benötigt, um die Krebsforschung, aber auch die psychosoziale und pflegerische Betreuung krebskranker Kinder zu unterstützen und neue Behandlungskonzepte voranzutreiben. 

    Die „Hoffnungsradler“ werden auf ihren Zwischenstationen und Etappenzielen natürlich von Landräten, Bürgermeistern, Firmenchefs und Bürgern aufs Herzlichste empfangen. Mit Festen und spektakulären Aktionen wird die Initiative begleitet. Den ersten Stopp im Kreisgebiet legen die Fahrradfahrer am Hotel Heinz in Höhr-Grenzhausen ein. Dann wird die Familie Heinz die bei dem großen Business-Brunch, der am selben Tag stattfindet, gesammelte Summe übergeben. Danach ist der nächste Halt der Radler-Gruppe bei der Firma Huf Haus in Hartenfels. In Hachenburg halten die Teilnehmer der Tour beim Spielwarengeschäft Habakuk, am Alten Markt und der Hacheburger Brauerei, wo Eberhard Gienger einen atemberaubenden Fallschirm-Zielsprung zeigen wird. Von dort aus geht es weiter nach Nistertal zur Birkenhof-Brennerei. Wie an allen Stopps sind auch hier die Menschen eingeladen, vorbei zu kommen. Birkenhof öffnet an diesem Tag die Türen der Brennerei, es darf besichtigt und verkostet werden. Speziell für diesen Anlass werden drei Flachen des bereits ausverkauften Fading Hill No. 3 verlost.  Lose zum Preis von 5 Euro können im Internet unter www.birkenhof-shop.de oder auf dem Birkenhof gekauft werden. Die Gewinner werden am 10.August von einem Teilnehmer der Tour gezogen. Der Erlös geht an die Tour der Hoffnung. Nach der Station in Nistertal fahren die Tour-Teilnehmer in den Stöffel-Park nach Enspel, wo es einen weiteren Fallschirm-Zielsprung geben wird. Außerdem werden einige Tour-Teilnehmer ihre Kletterfähigkeiten an der Wand des Klettersteigs im Stöffel-Park unter Beweis stellen. Um circa 19 Uhr werden die Fahrradfahrer vor der  Touristinformation am Wiesensee, dem Ziel des zweiten Tages, empfangen. Gäste und Besucher sind herzlich willkommen die Radlern beim Eintreffen anzufeuern und ihnen zuzujubeln. Die Firma Bofrost versorgt die Anwesenden dort mit kostenlosem Eis. Die Nacht werden die Hoffnungsradler im Hotel Lindner am Wiesensee verbringen, wo am Abend nochmals ein Fallschirmsprung, diesmal als Tandem aus Eberhard Gienger und Anna Dogonadze, stattfinden wird. Am 11. August geht es schließlich zum Ziel nach Gießen, wo dann die 27. große Tour der Hoffnung startet. Es wird mit Spannung erwartet, wie hoch der Spendenscheck ist, den die Radler mit nach Gießen bringen. Spendengelder werden an allen Stationen gerne entgegengenommen.

    Auch prominente Gesichter aus den Bereichen Politik, Sport, Wirtschaft und Showbusiness sind auf der Fahrt vertreten, um die Spendenaktion zu unterstützen, zum Beispiel Olympiasiegerin Anna Dogonadze,  Fußballwelt- und europameisterin Sandra Minnert, Olympiasieger und Weltmeister Hans Lutz, und der rheinlandpfälzische Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering.

     

    Zusatz Weitere Informationen finden unter www.vortour-der-hoffnung.de oder www.westerburgerland.de.

    Montabaur Hachenburg
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