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    Westerwaldkreis

    Durchwachsene Bilanz: Wäller Freibäder hatten viel weniger Besucher

    Für einen Sommer, der keiner war, fällt die Bilanz der Freibäder, die die WZ stichprobenartig anfragte, gar nicht mal so schlecht aus. Für das Freibad Hundsangen zog die Verbandsgemeinde Wallmerod sogar das Fazit: „Erfreuliches Ergebnis trotz launischem Sommer.“

    Der Herbst hat in die Freibäder – hier Westerburg – Einzug gehalten.
    Der Herbst hat in die Freibäder – hier Westerburg – Einzug gehalten.
    Foto: Röder-Moldenhauer

    Dennoch: Die Rekordzahlen vom vergangenen Jahr wurden wegen des durchwachsenen Wetters in den Freibädern nicht erreicht. Immerhin kamen aber noch 35.200 Besucher nach Hundsangen, 25.600 Besucher in das Westerwaldbad Westerburg und 30.197 Besucher in das Löwenbad Hachenburg.

    Während im Gesamtergebnis 4600 Besucher in Hachenburg, 4500 in Hundsangen und 2264 in Westerburg weniger gezählt wurden, steigerten sich in den Monaten Mai und Juni sogar die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr noch einmal. In den eigentlichen Hochsommermonaten Juli und August allerdings brachen die Zahlen ein. So besuchten allein im August 6528 Wasserratten weniger das Löwenbad in Hachenburg als im Vorjahresmonat. In den anderen Freibädern war dies nicht viel anders. Ausgerechnet in den Sommerferien war es nass und kühl. Im wichtigsten Saisonabschnitt habe das Wetter für eher verhaltenen Ansturm im Freibad gesorgt, heißt es vonseiten der VG Wallmerod.

    Doch dort bleibt man optimistisch: Das Ergebnis 2017 mit 35.200 Besuchern liege deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von rund 27.600 Besuchern. Dort hätten sich im Vergleich zum Vorjahr immerhin rund 15 Prozent mehr Badegäste für eine Saisonkarte entschieden. Mit rund 21.100 Besuchen hätten die Badegäste mit Zehner- oder Saisonkarten den Löwenanteil am Gesamtbesucheraufkommen und auch das gute Ergebnis aus dem Vorjahr noch einmal übertroffen, heißt es in der Bilanz weiter. Allein das wetterabhängige Tageskartengeschäft habe gelitten, läge mit rund 12.000 verkauften Tageskarten aber noch über dem Durchschnitt.

    Dabei seien im Vergleich zum Vorjahr zwar 14.000 Euro weniger eingenommen worden. Mit rund 70.500 Euro liege das Ergebnis aber noch deutlich über dem Durchschnitt. Grundsätzlich ordnet die VG Wallmerod die Bilanz so ein: Im Jahr 2016 habe der Sommer die Freibadbetreiber einmal richtig verwöhnt. Rekordeinnahmen, Rekordbesucherzahlen, zum Teil zwei Wochen längerer Badebetrieb: Die Messlatte lag also so hoch, dass fast schon klar war: Das wird im Jahr 2017 nur schwer zu toppen sein.“

    Von unserer Redakteurin Susanne Willke

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