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    Alt und Jung träumen gemeinsam im Zirkuszelt

    Manege frei für Groß, Mittel und Klein hieß es jetzt in der Stadthalle Bad Marienberg (Westerwaldkreis): Denn zum 11. Tag der Generationen hatten die Veranstalter vom Jugendbahnhof, vom DRK-Seniorenzentrum „Sonnenhof“ sowie vom Kinder- und Jugendzirkus Malabaris das voll besetzte Gebäude in ein Zirkuszelt verwandelt. Die gelungene, interaktive Vorstellung bildete gleichzeitig auch den brillanten Abschluss eines einwöchigen Ferienworkshops, den die Bad Marienberger Jugendpfleger für 42 Kinder und Jugendliche aus der Verbandsgemeinde organisiert hatten.

    Bad Marienberg - Manege frei für Groß, Mittel und Klein hieß es jetzt in der Stadthalle Bad Marienberg (Westerwaldkreis): Denn zum 11. Tag der Generationen hatten die Veranstalter vom Jugendbahnhof, vom DRK-Seniorenzentrum „Sonnenhof“ sowie vom Kinder- und Jugendzirkus Malabaris das voll besetzte Gebäude in ein Zirkuszelt verwandelt. Die gelungene, interaktive Vorstellung bildete gleichzeitig auch den brillanten Abschluss eines einwöchigen Ferienworkshops, den die Bad Marienberger Jugendpfleger für 42 Kinder und Jugendliche aus der Verbandsgemeinde organisiert hatten.

    Nach der Begrüßung durch Stadtbürgermeister Dankwart Neufurth erlebten mehr als 150 Gäste bei freiem Eintritt ein prall gefülltes Programm, bestehend aus Akrobatik, Tierdressuren, Clownerie, Tanz, Musik und vielem mehr. Neben den Workshop-Teilnehmern bereicherten auch die generationenübergreifende Bauchtanzgruppe von Roswitha Henschel aus Hof sowie die Dog Dancing Gruppe der Hundeschule Herdorf (Leitung: Petra Grünewald) die Show.

    Die Besucher waren immer wieder eingeladen, sich an den einzelnen Nummern zu beteiligen. Aufgrund der Terminsetzung des Generationentages an einem Sonntag gelang es, neben dem Nachwuchs und den Senioren auch viele Angehörige der meist berufstätigen „Sandwichgeneration“ für den Dialog zwischen den Altersstufen zu begeistern. So gab es im Zelt nicht nur jede Menge glänzende Kinderaugen zu entdecken, sondern auch Eltern, die beim Anblick ihrer kleinen Künstler manche Träne aus dem Augenwinkel wischten, sowie eine ältere Generation, die bei diesem Spaß glatt die Zeit vergaß. Mit diesem Erfolg zeigte sich, wie fruchtbar die Arbeit des Zirkus-Workshops (betreut von Rainer Polzs, Sarah Darwish und Tobias Scholz) sowie der Clowntag mit Gerlinde Arendt-Köberer waren.

    Der Ferienkurs – ein partizipatives Kinder- und Jugendprojekt zu Suchtprävention und sozialem Lernen – sowie das gesamte Jahresprogramm 2011 des Jugendbahnhofs standen unter dem Titel „Zirkus macht stark“. „Die Faszination, die vom Zirkus als einer besonderen Bühne des Lebens für Kinder und Jugendliche ausgeht, beinhaltet in Bezug auf die sozialpädagogische Arbeit mit diesen vor allem die Aspekte der Gruppenerfahrung und des eigenen Erlebens und Austestens von Fähigkeiten und Grenzen zur Stärkung des Selbstvertrauens“, heißt es im Konzept der Jugendpfleger. Geleitet wurde das Projekt von den beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Jugendbahnhofs, Elke Keller und Claudia Göhlert-Wagner. Finanziert wurde es aus dem eigenen Bahnhof-Budget sowie dank einer Landesförderung und einer großzügigen Spende von Karl Groß. nh


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