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    24-Stunden-Mountainbikerennen im Stöffel geplant

    Der Stöffel-Park mit seinen bizarren geografischen Formationen und den industriemusealen Gebäuden des ehemaligen Basaltabbaus wird als einzigartiger Austragungsort immer beliebter.

    Martin Rudolph, Hans-Christian Mager und Torben Groß sind überzeugt: Das erste 24-Stunden-Mountainbikerennen im Stöffel wird grandios. Das bizarre Gelände wird den Teilnehmern einiges abfordern. Zwischen den Brechern unterwegs sind hier Marvin Schmidt, Max Ferger und David Metz.
    Martin Rudolph, Hans-Christian Mager und Torben Groß sind überzeugt: Das erste 24-Stunden-Mountainbikerennen im Stöffel wird grandios. Das bizarre Gelände wird den Teilnehmern einiges abfordern. Zwischen den Brechern unterwegs sind hier Marvin Schmidt, Max Ferger und David Metz.
    Foto: Röder-Moldenhauer

    Von unserer Reporterin Angela Baumeier

    Zum ersten Mal wird er am Wochenende, 28. und 29. Juni, nun auch zur grandiosen Kulisse eines 24-Stunden-Mountainbikerennens für Jedermann. Gedankliche Väter des Ganzen sind Martin Rudolph, Geschäftsführer des Stöffel-Parks, sowie Hans-Christian Mager, dessen Veranstaltungsagentur zusammen mit Torben Gross (Bockshop Bad Marienberg) das Stöffel-Race ausrichten wird. Die Idee wurde bei den Vorbereitungen zum ersten Löwentriathlon geboren, dessen Radstrecke (die Nistertalstraße) quasi den Stöffel-Park streift. „Uns war sofort klar, dass das der ideale Ort für ein Mountainbikerennen ist", schwärmt Rudolph.

    „Wir wollen damit eine Tradition begründen und versuchen, uns in der Riege der 24-Stunden-Rennen in Deutschland zu etablieren." Zudem, das zeigen Großveranstaltungen wie beispielsweise die Technoveranstaltung im Sommer 2013 „56 Grad" oder das Westerwälder Tuningtreffen, wächst durch solche Angebote der Bekanntheitsgrad des Stöffels, da viele neue Besucher angelockt werden.

    Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn die Organisation eines 24-Stunden-Rennens ist aufwendig: Viele Helfer werden benötigt, die Strecke muss markiert und gesichert werden, und auch ein Rahmenprogramm soll es geben, betonen die Veranstalter.

    Bislang liegen schon rund 80 Anmeldungen vor. Startberechtigt beim Stöffel-Race sind Singlefahrer, Zweier-, Vierer- und Achterteams. Während pro Team nur einer fährt, ruhen die anderen Teamfahrer im Fahrerlager aus, oder grillen, oder hören Musik, oder machen einfach Party. Während in den Viererteams wohl die sportlich ambitioniertesten Fahrer zu finden sind, können es die Fahrer in einem Achterteam etwas gemütlicher angehen, sagt Mager. „Die unbestrittenen Helden aber sind die Einzelstarter, die unermüdlich die mentale und physische Herausforderung annehmen und sich bei Wind und Wetter Meter um Meter vorankämpfen." Gewertet wird die Rundenanzahl, am Ende winken den Besten Geldpreise.

    Natürlich wird der genaue Verlauf der 5,8 Kilometer langen Strecke, bei der rund 100 Höhenmeter Runde um Runde zu bewältigen sind, noch nicht verraten. Dafür geben die Organisatoren schon einiges zum Rahmenprogramm kund. Es wird zwei Fahrerlager geben, die Verköstigung wird in der Nissenhalle organisiert, das Gelände wird illuminiert und auf der bis dahin überdachten Freiluftbühne soll eine Band für Stimmung sorgen. Liveübertragungen von der Strecke geben den Zuschauern zudem die Möglichkeit, das Rennen genau zu verfolgen.

    Die Anmeldegebühr beträgt 80 Euro pro Fahrer. Weitere Informationen und Anmeldungen für das 24-Stunden-Mountainbikerennen sind möglich auf der Homepage www.stoeffel-race.de

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