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Segendorf

VfL Wied will raus aus den Containern

Diesen Satz hier sagt man besser nicht zu Thomas Schäfer, Vorsitzender des VfL Wied: „Es ist ja nur für den Übergang.“ Während der Verein seit nunmehr fünf Jahren auf die Umwandlung seines Niederbieberer Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz und den Bau von Umkleidekabinen wartet, rosten auf dem Hartplatz in Segendorf die rustikalen Mannschaftsunterkünfte vor sich hin: zwei Container.

Segendorf. Diesen Satz hier sagt man besser nicht zu Thomas Schäfer, Vorsitzender des VfL Wied: „Es ist ja nur für den Übergang.“ Während der Verein seit nunmehr fünf Jahren auf die Umwandlung seines Niederbieberer Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz und den Bau von Umkleidekabinen wartet, rosten auf dem Hartplatz in Segendorf die rustikalen Mannschaftsunterkünfte vor sich hin: zwei Container.

Hier ziehen sich auch im Dezember die Jugendmannschaften die Trikots an. Das härtet sicher ab, ist aber weit weg vom Zumutbaren. Keine Duschen, kein fließend Wasser.
Unzumutbar auch das Angebot an Mütter der Gastmannschaften, die ihre Kinder zum Auswärtsspiel nach Segendorf fahren und mal müssen. Thomas Schäfer: „Wir können den Frauen dann nur das Dixi-Klo anbieten.“

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