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NeuwiedRasselsteinareal wird Wohnviertel: Das ist bisher geplant

Ulf Steffenfauseweh

Gut drei Wochen ist es her, dass der Neuwieder Stadtrat in nicht öffentlicher Sitzung in Sachen Rasselsteinareal eine Vereinbarung mit dem türkischen Aluminium-Unternehmen ASAS abgesegnet hat. Darin ist festgehalten, unter welchen Voraussetzungen die Stadt auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet, wenn ASAS – wie beabsichtigt, aber noch nicht formal vollzogen – das komplette Areal von Thyssen-Krupp erwirbt. Doch was haben die Partner festgelegt? Der Vertrag liegt der RZ jetzt vor.

Das Rasselsteingelände aus der Luft.Foto: Archiv Jörg Niebergall 1 In dem elfseitigen Papier geht es in allererster Linie um die von der Stadt angestrebte Wohnbebauung. Zur Erinnerung: Nach dem Konzept für ...
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