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NeuwiedNeuwieder Bombe wird am Sonntag entschärft: Die Evakuierung fordert viel von Verantwortlichen

Andreas Egenolf

Der 3. November 1944 war einer der schlimmsten Tage in der Geschichte des Neuwieder Stadtteils Irlich: Hunderte US-Fliegerbomben stürzten auf die Gemeinde, um die Eisenbahnbrücke über die Wied zu zerstören. 78 Tote wurden anschließend beklagt. Ausgerechnet eine dieser Bomben sorgt nun fast auf den Tag genau 74 Jahre später für eine der größten Evakuierungsaktionen in der jüngeren Geschichte der Stadt Neuwied. „Es ist eine Evakuierung in einer Größenordnung, wie wir sie die letzten Jahrzehnte nicht mehr hatten. Es ist eine Mammutaufgabe, die uns bevorsteht“, erklärte Bürgermeister Michael Mang im Rahmen einer Pressekonferenz zur anstehenden Evakuierungsaktion.

Rund 9200 Anwohner müssen am Sonntag insgesamt in den Neuwieder Stadtteilen Irlich und Feldkirchen, einem schmalen Streifen der Innenstadt Neuwied bis zur Prinz-Maximilian-zu-Wied-Straße sowie auf der linken Rheinseite in Andernach ...

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