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Neuwied

Neuwied: Landesgartenschau fest ins Visier genommen

Für das ehrgeizige Projekt haben Experten und Bürger das geplante Gelände in Augenschein genommen.

Die Besucher wurden während des Rundgangs auf dem weitläufigen Rasselstein-Gelände an viele Stellen geführt, die ihnen unbekannt waren.
Die Besucher wurden während des Rundgangs auf dem weitläufigen Rasselstein-Gelände an viele Stellen geführt, die ihnen unbekannt waren.

Die Deichstadt will Gastgeber der Landesgartenschau 2022 sein: Dass die Verantwortlichen dieses Ziel fest ins Visier genommen haben, machten Baudezernent Reiner Kilgen und sein Projektteam deutlich. Dazu konnten sie keinen besseren Ort aussuchen, als das für die Schau geplante Areal – das südliche Rasselstein-Gelände. Die Verwaltung ermöglichte auch Bürgern den Besuch des Geländes. Ein Angebot, das rund 100 Schärjer nutzten. Ihnen erläuterte Landschaftsarchitekt Michael Rudolph ausführlich die bisherige Planung.

In vier Gruppen ging es anschließend auf einen Rundgang, in dessen Verlauf an markanten Punkten des rund 25 Hektar umfassenden Kerngebiets intensive Erläuterungen erfolgten. „Wir sind selbstbewusst und wollen der Kommission das beste Konzept vorlegen“, betonte Bauamtsleiter Jörg Steuler. Bürgermeister Kilgen baut aufs Kollektiv: „Die Landesgartenschau ist eine große Chance für Neuwied. Die müssen wir gemeinsam anpacken.“ Die Bewerbungsfrist läuft am 31. März ab. Als Hauptkonkurrent gilt Bitburg. dfb.

Ein weiterer Bericht folgt.

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