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    Bruchhausen: Löschzug bekommt ein neues Domizil

    Das Dach war glücklicherweise schon drauf, und so konnte die Bruchhausener Feuerwehr das Richtfest ihres neuen Feuerwehrgerätehauses trotz Dauerregen im Trockenen feiern. „Wir sind im Moment im Zeit- und Kostenrahmen“, stellte Bürgermeister Karsten Fehr beim Richtfest zufrieden fest, zu dem auch Vertreter der Wehren in der Verbandsgemeinde und Wehrleiter Ulrich Rechmann sowie Planer Bruno Pees vom Planungsbüro Dittrich, gekommen waren.

    Dauerregen herrschte beim Richtfest des neuen Gerätehauses der Feuerwehr. Das Dach war aber schon drauf, sodass die Festgäste nur fürs Foto im Regen stehen mussten.  Foto: Sabine Nitsch
    Dauerregen herrschte beim Richtfest des neuen Gerätehauses der Feuerwehr. Das Dach war aber schon drauf, sodass die Festgäste nur fürs Foto im Regen stehen mussten.
    Foto: Sabine Nitsch

    Im September werden die restlichen Arbeiten vergeben. Spatenstich war im März, im April 2018 soll alles fertig sein. Das neue Domizil des Bruchhausener Löschzugs verfügt nach Fertigstellung über 370 Quadratmeter Nutzfläche. Gebaut wird eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, ein Lager mit Werkstatt, eine Kleiderkammer sowie ein Schulungsraum mit Teeküche. Die 24 Feuerwehrleute verfügen dann über ein Büro für den Wehrführer und je einen Umkleideraum für Männer und Frauen mit Sanitäranlagen.

    Außerdem sind hinter dem Gebäude 15 zusätzliche Parkplätze geplant. Rund 1,1 Millionen Euro kostet der Neubau, von denen das Land Rheinland-Pfalz über das Förderprogramm „Zuwendungen für Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und Katastrophenschutz“ 197.000 Euro übernimmt.

    „Das neue Feuerwehrgerätehaus wird für die Ortsgemeinde, aber auch für die Verbandsgemeinde, ein super Aushängeschild sein“, lobte Ortsbürgermeister Markus Fischer, und Wehrführer Michael Frings dankte der Verbandsgemeinde, dass „mit der Entscheidung für den Neubau ein zukunftsträchtiger Weg eingeschlagen“ worden sei. „Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass wir heute in einem fertigen Rohbau stehen können?“, fragte der Wehrführer in die Runde und dankte seinen Kameraden, die bisher alleine schon 51 Stunden an Planungsleistungen eingebracht hätten.

    Der Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach überbrachte die Glückwünsche von Landrat Rainer Kaul. „Wir brauchen eine gute und leistungsfähige Feuerwehr. Es ist trotzdem nicht überall selbstverständlich, dass politische Gremien zu so hohen Investitionen Ja sagen“, lobte er. Wenn man aber wisse, dass die ehrenamtlichen Strukturen funktionieren, mache es auch Spaß, in die Infrastruktur zu investieren, so Hallerbach. san

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