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    Niederwörresbach

    Steinbruch-Festival 2018 größer und bunter

    Erweitertes gastronomisches Konzept, vergrößerte Veranstaltungsfläche, verbesserte Infrastruktur sowie mehr Parkplätze und ein neuer Shuttleservice – das Steinbruch-Open-Air-Festival 2018 auf dem Juchem-Gelände bei Niederwörresbach soll alles bisher Dagewesene übertreffen. Das jedenfalls wünschen sich die Veranstalter, die nun ihr Konzept für die Auflage im nächsten Jahr (31. August/1. September) im Wappensaal der VG-Verwaltung in Herrstein vorgestellt haben.

    Foto: Acpress

    Schon bei der Begrüßung sparte VG-Bürgermeister Uwe Weber nicht mit Superlativen. „Die Reaktionen auf die Veranstaltung im vergangenen Jahr waren einfach grandios. Mehr muss ich dazu gar nicht sagen – das Festival ist eine Marke“, betonte der Bürgermeister, dankte dem Acpress-Geschäftsführer Christian Schwinn und gab das Wort an ihn weiter.

    Schwinn begann mit einem Rückblick auf das Festival 2016, nicht ohne das herausragende Engagement von Verbandsgemeinde Herrstein, Ortsgemeinde Niederwörresbach und Unternehmen Juchem hervorzuheben. „Es ist bewundernswert, dass jemand den Betrieb in einem Steinbruch mehrere Wochen ruhen lässt. Das kann man nicht kaufen“, erklärte Schwinn. Das Ergebnis dieses Engagements aller vier Partner stellte er anhand zweier Kurzfilme unter Beweis, die die Zuschauer zurück zur Festivalauflage 2016 entführten. Und als Bürgermeister Weber zugab, „ich bekomme richtig Gänsehaut“, fühlten viele Zuhörer ähnlich wie er.

    Aber nach dem Festival ist vor dem Festival. Da es immer weitergehe, es stets Dinge gebe, die man besser machen kann, haben sich die Acpress-Akteure sowie die Festausschussmitglieder Gedanken über die Show 2018 durch den Kopf gehen lassen. Mit Erfolg, wie Schwinn verdeutlichen konnte.

    Das fängt bei der „ElektroLove“, die am Freitag, 31. August, über die Bühne gehen wird, an. Das kunterbunte Spektakel soll nicht nur größer und lauter, sondern auch emotionaler, länger und damit intensiver werden. Die Basis dafür legen ein neues Bühnenbild, ein Feuerwerk, eine Foodcourt (Bereich innerhalb des Geländes, in dem es Verkaufsstellen verschiedener eigenständiger Restaurants und Imbisse gibt) sowie eine sogenannte Free Spirits Area, eine Ecke mit witzigen Sonderaktionen. An einem Stand etwa können sich die Besucher mit UV-Leuchtfarben anmalen und in einer Box fotografieren lassen. „Da kommen geniale Sachen heraus“, sagte Schwinn.

    Das Line-up, die Besetzung, steht auch schon fest. Neun DJs mit zusammen mehr als einer Million Facebook-Likes und mehr als 800.000 Followern bei Soundcloud werden präsent sein. Mit den Namen des Stargastes rückt Schwinn allerdings noch nicht heraus. Nur so viel: „Das ist eine Nummer, an die wir im vergangenen Jahr nicht zu denken gewagt hätten. Aber auf den großen Festivals wird mittlerweile über uns gesprochen. Man beachtet uns.“ Die aktuelle Single dieses Headliners hat bei YouTube bislang mehr als 38 Millionen Aufrufe. Auftritte bei Tomorrowland, Nature One und Parookaville sprechen für sich.

    Zudem werden zwei der Publikumslieblinge von 2016 auch im nächsten Jahr mit dabei sein. Auch hier gilt – wie für die übrigen Protagonisten: Namen sollen erst nach und nach bekannt gegeben werden. Auch ein Contest für junge Nachwuchs-DJs soll wieder veranstaltet werden.

    „Liebe und Revolution“ lautet Motto beim „KlassikSommer“

    Neuerungen wird es auch beim „KlassikSommer“ geben, der am Samstag, 1. September, unter dem Motto „Liebe und Revolution“ stehen wird. Das Platzkontingent wird aufgestockt, das kulinarische Angebot erweitert. Eine Weinlounge sowie eine exklusive VIP- und Sponsorenlounge erhöhen ebenfalls den Erlebnischarakter.

    Diesen Abend gestalten wird erneut die Neue Philharmonie Frankfurt, eines der renommiertesten und erfolgreichsten Cross-over-Orchester im deutschsprachigen Raum – in seinen Reihen Solisten mit internationalem Renommee. Präsentiert werden laut dem Veranstalter musikalische Symbiosen aus Klassik, Pop, Rock und Hip-Hop.

    Im vergangenen Jahr waren an beiden Tagen rund 4000 Besucher in den Steinbruch gekommen. 2018 sollen es noch mehr werden. Die Zahl der „ElektroLove“-Besucher soll von 2000 auf 3000 erhöht werden, den „KlassikSommer“ sollen 2000 statt bislang 1650 Zuschauer erleben können. „Voraussetzung ist, dass die Infrastruktur stimmt und das Ordnungsamt keine Einwände hat“, betont Schwinn von Acpress. Hilfreich dabei sein wird der neue Shuttleservice, der Besucher vom Bahnhof in Kirn und aus Idar-Oberstein abholen und wieder zurückbringen soll. Ganz wichtig: Die Preise werden nicht erhöht. „Ein Sommer, zwei Events und unvergessliche Gefühle. Wir sind bereit – und Sie?“, fragt Christian Schwinn zum Schluss der Präsentation vielsagend in die Runde.

    Weitere Informationen im Internet gibt es unter www.steinbruch-open-air.de

    Von unserem Redakteur
    Andreas Nitsch

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