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    Rhaunen

    Schafft es Taynara ins Halbfinale? Oma wünscht ihrer "kleinen Großen" alles Gute (O-Ton)

    Kennerinnen der ProSieben-Casting-Show ProSieben "Germany's next Topmodel 2016" hatten es bereits im Februar geahnt. Taynara kommt weit. Knapp drei Monate später steht fest: Die sympathische junge Frau mit dem bezaubernden Lächeln und den magischen Augen, die so überhaupt keine Zicken-Allüren hat, gehört zu den verbliebenen Sieben. Sie ist der Sonnenschein der elften Staffel und der ihrer Oma in Rhaunen sowieso. Wir haben ihre besten Wünsche im O-Ton.

    Natürlich und bildschön: Taynara macht einen tollen Job. Schafft sie es ins Halbfinale?   Credit: © Micah Smith/ProSieben
    Natürlich und bildschön: Taynara macht einen tollen Job. Schafft sie es ins Halbfinale? Credit: © Micah Smith/ProSieben
    Foto: frei

    Von unserer Redakteurin Vera Müller

    Am Donnerstag – los geht es um 20.15 Uhr – entscheidet sich, ob sie ins Halbfinale einzieht und ihre Oma, Gisela Wolf aus Rhaunen, mit "ihrem Mädchen", wie sie immer wieder sagt, weiter mitfiebern kann. Das war von Anfang an so: Halb Rhaunen mit seinen insgesamt rund 2000 Einwohnern zittert vor dem Fernseher mit und diskutiert über die Urteile der Jury. Und die sind manchmal knallhart und regelrecht angsteinflößend. Hat Heidi Klum recht, wenn sie – wie am vergangenen Donnerstag – sagt, dass Taynara die in Hamburg "Media Acting" studiert und sich auch für die Schauspielerei interessiert, eine Schippe draufpacken muss, weil die Konkurrenz nicht schläft? Kim, Lara, die beiden Elenas, Jasmin und Fata: Taynara weiß, wie stark ihre Kameradinnen, mit denen sie sich gut versteht, sind. Und dennoch ist die temperamentvolle und sportliche Sambatänzerin, die sich das Modeln schon früh bei der Mama abgeschaut hat und jüngst in Rhaunen bei der Oma zu Gast war, zuversichtlich: "Ich komme unter die besten Fünf."

    Leichte Zweifel sind angebracht: Zwischen den Zeilen und Bildern kündigte sich in der vergangenen Woche schon mal an, dass es für Taynara, die aus dem Münsterland stammt, eng werden könnte. Sollte heute in der 13. Folge Endstation sein, dürfte die Enttäuschung groß sein. Unzählige tolle Momente hat Taynara, die auch in den sozialen Netzwerken sehr beliebt ist, gesammelt. Mailand, Lanzarote, Fuerteventura – und dann Los Angeles: Heidis Mädchen gingen auf weite Reisen: Castings, Fashionshows und Shootings am laufenden Band. Und in Folge zwölf gab es für Taynara neben dem begehrten Bild eine besondere Überraschung: Plötzlich stand ihr Vater, Gisela Wolfs Sohn Markus, da. Da flossen echte Tränen – nach dem ohnehin tränenreichen Shooting davor. Taynara fiel ihrem Papa um den Hals: "Ich hab‘ dich so vermisst."

    Modeltreffen in der Adler-Apotheke: Topmodel-Kandidatin Taynara (im weißen Rolli) war mit ihrer Oma Gisela Wolf (links) zu Gast.
    Modeltreffen in der Adler-Apotheke: Topmodel-Kandidatin Taynara (im weißen Rolli) war mit ihrer Oma Gisela Wolf (links) zu Gast.

    Für Gisela Wolf, die eine innige Beziehung zu ihrer Enkelin hat, daheim auf dem Sofa ein Gänsehautmoment, der von vielen Freudentränen begleitet wurde: Der Sohn und die Enkelin auf dem Bildschirm vereint. Stolz und glücklich ist die langjährige Apothekenmitarbeiterin, die so gern mehr erzählen würde, aber nicht darf. "Lügen, und das musste ich ja, ist nichts für mich." Jüngst war Sohn Markus bei seiner Mutter zu Gast: Gisela Wolf gab ihm ein Kettchen mit, das schon ihrer Mutter gehört hatte – ein besonderer Glücksbringer.

    In der neuen Folge ist die Aufregung groß: Das Herz rast, die Hände zittern, sagen die Models. Und Taynara bringt es auf ihre unnachahmlich gradlinige Art auf den Punkt: "Ich glaube, ich falle um." Zumal noch gar nicht klar ist, wie viele Mädchen ins Halbfinale einziehen. Kein Zweifel besteht daran, dass sie noch einmal ihr Allerbestes geben wird. Zumal – das verraten wir mal – auch ihr Papa eine Rolle spielen wird. Wir drücken auf alle Fälle ganz fest die Daumen.

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