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    Heimbach: Auf dem Friedhof wird Ordnung geschafft – Gemeinde investiert 45000 Euro

    Sanierung und Ausbau des Friedhofs bilden in diesem Jahr den größten Posten im Haushalt der Ortsgemeinde Heimbach. "Wir investieren 45 000 Euro, nachdem im vergangenen Jahr bereits 30 000 Euro für den Friedhof im Haushalt bereitstanden und 25 000 Euro davon abgerufen wurden", berichtet Ortsbürgermeister Bernd Alsfasser. Weitere 15 000 Euro stehen für 2017 bereit.

    Deutlich verbessert hat sich das Erscheinungsbild des Friedhofs. Neue Wege wurden angelegt und eine Stützmauer errichtet.  Foto: Michael Fenstermacher
    Deutlich verbessert hat sich das Erscheinungsbild des Friedhofs. Neue Wege wurden angelegt und eine Stützmauer errichtet.
    Foto: Michael Fenstermacher

    Bis in den Herbst hinein wurden neue Wege angelegt, eine neue Stützmauer errichtet, Bäume gefällt und Grabfelder neu erschlossen. Ratsmitglieder und der Ortschef selbst brachten sich mit etlichen Stunden Eigenleistung ein. "Das optische Erscheinungsbild hat sich dadurch stark verbessert", betont Alsfasser. In einigen Grabfeldern lagen die Gräber relativ ungeordnet gleich hintereinander. "Das war besonders für ältere und gehbehinderte Menschen ein Problem. Nun sind die Gräber für sie besser erreichbar", erklärt der Ortsbürgermeister.

    Nach und nach solle so der gesamte Friedhof barrierefrei gemacht werden, gibt Alsfasser als Ziel vor. Lediglich an wenigen Stellen steht die lange Grabpacht einer Neuordnung noch entgegen. Für dieses Jahr ist auf dem Friedhof unter anderem die Errichtung eines weiteren Grabfelds sowie einer Urnenwand vorgesehen. "Urnenbestattungen machen bei uns heute 80 Prozent aus", berichtet Alsfasser von einem deutlichen Anstieg. "Früher hat es fünf Jahre gedauert, bis eine Urnenwand voll belegt war, heute sind es noch zwei Jahre.

    Ein weiterer größerer Posten im Heimbacher Haushalt sind in diesem Jahr Arbeiten an Gemeindestraßen, die mit 20 000 Euro zu Buche schlagen. Darüber hinaus profitiert der Ort laut Alsfasser stark von den Erdverkabelungsarbeiten der OIE, in deren Zuge den Haushalten im Ort auch schnelleres Internet angeboten wird (die NZ berichtete). Viele alte Trafostationen und Verteilerkästen werden dadurch aus dem Ortsbild verschwinden.

    Für den Netzausbau, bei dem die Erdkabel von Reichenbach aus über die Heimbacher Höfe nach Heimbach verlegt wurden, hatte sich Alsfasser zuvor eingesetzt, indem er mit Grundstückseigentümern verhandelte. Dies ermöglichte eine Verkürzung der Kabeltrasse um einige Hundert Meter. mif

    Idar-Oberstein Birkenfeld
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