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    Roes/Koblenz

    Tod bei Roes: Unglücksfahrerin verliert in Berufungsverhandlung

    Ein 14-jähriges Mädchen aus der Verbandsgemeinde (VG) Maifeld stirbt im November 2008 bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 26 bei Roes. Jetzt hat das Landgericht Koblenz in zweiter Instanz entschieden, dass die Unfallverursacherin den Tod des Mädchens „bewusst fahrlässig“ verursacht hat. Damit musste die 26-jährige Frau aus der VG Treis-Karden eine Niederlage einstecken.

    Die junge Frau selbst war gegen das Urteil des Amtsgerichts Cochem vom September 2011 in Berufung gegangen. Der Cochemer Amtsrichter hatte entschieden, dass die Unglücksfahrerin mit einfacher Fahrlässigkeit – also aus Unachtsamkeit – gehandelt hatte und sie zu 90 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt. Das Strafmaß bleibt trotz des schwerer wiegenden Schuldvorwurfs aus juristischen Gründen unverändert.

    Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochausgabe der Cochem-Zeller Rhein-Zeitung.

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