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Kaisersesch

Geisterfahrer sieht russische Gespenster

Eine imaginäre Verfolgungsjagd hat sich ein Autofahrer in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn 48 zwischen Trier und Koblenz geliefert, in dessen Verlauf er zum Geisterfahrer wurde. Der Polizei gelang es, den Mann auf der Raststätte Elztal dingfest zu machen, ohne dass jemand zu Schaden kam.

Kaisersesch – Eine imaginäre Verfolgungsjagd hat sich ein Autofahrer in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn 48 zwischen Trier und Koblenz geliefert, in dessen Verlauf er zum Geisterfahrer wurde. Der Polizei gelang es, den Mann auf der Raststätte Elztal dingfest zu machen, ohne dass jemand zu Schaden kam.


Er werde von der russischen Mafia verfolgt, gab der Mann, ein Franzose, den verdutzten Polizisten zu Protokoll. Um die vermeintlichen Häscher abzuschütteln, habe er auf der Autobahn filmreif gedreht und sei in die entgegengesetzte Richtung davongerast.
Als die Polizisten den Geisterfahrer, der offenbar unter einem Verfolgungswahn leidet, näher unter die Lupe nahmen, stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein hat und dass sein Auto nicht versichert ist. Ein Unbekannter in polizeilichen Akten ist der Mann nicht: Er wurde wegen mehrfachen Tankbetruges gesucht. Derzeit sitzt der Mann in polizeilichem Gewahrsam. Er wird dem Haftrichter vorgeführt. bro

Cochem Zell
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