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UlmenDorfgemeinschaftsprojekte: Die Rentnergang mischt den Ort auf

Brigitte Meier

Mit dem Begriff „collateral impact“ löst Bürgermeister Alfred Steimers, Verbandsgemeinde Ulmen, zunächst Achselzucken, dann Heiterkeit aus. Er klärt das Rätsel auf: „Wir sind bescheidene Eifeler, wir nennen das schlicht Dorfgemeinschaftsprojekte.“ Jetzt verstehen die Frauen und Männer den Scherz des Bürgermeisters, der damit ausdrücken will, dass es keiner neumodischen Fremdwörter bedarf, um die positiven Nebenwirkungen ehrenamtlichen Engagements im Dorf zu beschreiben.

Im Rathaus Ulmen haben sich die Aktiven der Projekte „Dorf.Gemeinschaft.Auderath“ und „Dorf.Projekt.Wollmerath“ zu einer kleinen Feierstunde versammelt, weil die Initiativen mit dem Elisabethpreis 2018 des Caritasverbandes für die Diözese Trier ...
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