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Landkern

Bulle randaliert und verletzt Metzger

Ein Bulle außer Rand und Band, ein Metzger, der von dem Tier traktiert wurde, und der zuständige amtliche Tierarzt, der das Biest schließlich zur Strecke gebracht hat – das waren die Hauptakteure im Hof einer Landkerner Metzgerei.

Landkern – Ein Bulle außer Rand und Band, ein Metzger, der von dem Tier traktiert wurde, und der zuständige amtliche Tierarzt, der das Biest schließlich zur Strecke gebracht hat – das waren die Hauptakteure im Hof einer Landkerner Metzgerei.


Als das Tier zur Schlachtbank geführt werden sollte, nahm es Reißaus und sprang vom Hänger eines Transporters. „Das habe ich im Leben noch nicht erlebt, dass ein Bulle durch ein Gitter rausgesprungen ist“, sagte Metzgermeister Reinhold Wiersch. Er hatte bereits den Schussapparat in Stellung gebracht. Ihm kam das Tier recht nahe, denn es erwischte ihn am Knie und am Gesäß. Das Prachtexemplar aus Greimersburg beruhigte sich zwar, aber sicherheitshalber machte ihm der Tierarzt, der auch Jagdscheininhaber ist, mit einem gezielten Schuss in den Kopf den Garaus. Was übrig blieb: 420 Kilogramm frisches Fleisch und ein paar blaue Flecken für den Metzger. bro

Cochem Zell
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