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    PlaidtVG Pellenz: Arbeiten am Rathaus in Plaidt sind auf der Zielgeraden

    Türklinken, Lichtschalter und Fußleisten sind bereits am richtigen Platz, selbst die modernen Kaffeevollautomaten in den drei Teeküchen sind schon einsatzbereit: Gut eine Woche vor dem Umzugstermin der Pellenzer Verbandsgemeindeverwaltung in der kommenden Woche wirkt im Inneren des neuen Rathauses alles aufgeräumt – kein Vergleich zum staubigen Durcheinander, das sich dem Besucher hier noch vor einigen Wochen präsentierte.

    Im Foyer sind zwar einige Arbeiter noch mit dem Aufbau der Infotheke beschäftigt, an der Besucher künftig empfangen werden. Ansonsten aber muss man genau hinsehen, damit einem die letzten fehlenden Details ins Auge fallen: Auf den Sichtbetontreppen sind es die Leisten und Stopfen, an der Brüstung im Foyer die vorgesehenen Spiegel, und hier und da hängen vereinzelt noch Kabel herab.

    „Im Inneren wird mit Sicherheit bis zum Einzugstermin alles zu 99,5 Prozent fertig sein“, sagt Berthold Junglas, Leiter des Fachbereichs Bauen. Das gilt auch für den Innenhof, wo am Mittwochvormittag noch die Fundamente für die Kunst am Bau, eine auf die Nette bezogene „Wasserkurve“ mit Steinquadern, gelegt werden. „Morgen kommt der Künstler und wird die Aufstellung beaufsichtigen“, kündigt Junglas an.

    Anders sieht es mit den Außenarbeiten aus. Eine mit der Metallfassade für das Obergeschoss beauftragte Firma macht weiterhin Probleme, erklärt Junglas. Aber die Verwaltung drückt aufs Tempo, Bürgermeister Klaus Bell habe persönlich mit dem Lieferanten Kontakt aufgenommen. Das Ziel: Bis zum Tag der offenen Tür am Samstag, 10. Juni, sollen die letzten Arbeiten beendet, die Gerüste abgebaut sein. Am heutigen Donnerstag werde außerdem der Mitarbeiterparkplatz asphaltiert. Die Fertigstellung des Haupteingangs werde vorgezogen, erklärt Junglas. Für eine Übergangszeit werden Besucher aber über einen Seiteneingang ins Rathaus geführt, wenn die Verwaltung am Dienstag, 2. Mai, ihre Arbeit dort aufnimmt.

    Dass zuvor beim Umzug alles glattläuft, liegt auch in der Verantwortung von EDV-Fachmann Lutz Breidbach. Alles, was mit umzieht – PCs, Monitore und Büromöbel – ist bereits vor Monaten erfasst und mit einem Aufkleber versehen worden, auf dem die Raumnummer im neuen Rathaus vermerkt ist, erzählt er. Ob auf Anhieb alles aufgeht – da ist sich Breidbach trotzdem noch nicht vollständig sicher. Recht unproblematisch sieht er dagegen den Umzug des Zentralservers: „Der wird in Andernach herunter- und hier wieder hochgefahren.“ Behält der Fachmann recht, dürfte der Umzug an den meisten Pellenzern recht spurlos vorbeigehen. Nach zwei Tagen Pause ist die Verwaltung für sie dann wieder wie gewohnt erreichbar.

    Von unserem Redakteur Michael Fenstermacher

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