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Mayen

Kindheitstraum ging in Erfüllung

Die Lebensfreude des Mayener Prinzen Andreas I. (Haupt) und seine mitreißende Art wirken auf seine närrischen Anhänger ansteckend. Während „seiner“ Session möchte die amtierende Tollität gerade älteren und behinderten Menschen, aber auch den Kindern den fröhlichen, ungezwungenen und volkstümlichen rheinischen Karneval näher bringen. „Ich gehe mit Respekt an die Menschen heran. In den kommenden Tage besuche ich mit meinem Gefolge verschiedene Altenheime, Kindergärten und eine Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung in Düngenheim“, erzählt der echte Mayener Jung. Vor dem 25-Jährigen, er ist einer der jüngsten Tollitäten in der Karnevalsgeschichte der Stadt Mayen, liegen nun die anstrengendsten Wochen seiner Amtszeit.

Mayen – Die Lebensfreude des Mayener Prinzen Andreas I. (Haupt) und seine mitreißende Art wirken auf seine närrischen Anhänger ansteckend. Während „seiner“ Session möchte die amtierende Tollität gerade älteren und behinderten Menschen, aber auch den Kindern den fröhlichen, ungezwungenen und volkstümlichen rheinischen Karneval näher bringen. „Ich gehe mit Respekt an die Menschen heran. In den kommenden Tage besuche ich mit meinem Gefolge verschiedene Altenheime, Kindergärten und eine Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung in Düngenheim“, erzählt der echte Mayener Jung. Vor dem 25-Jährigen, er ist einer der jüngsten Tollitäten in der Karnevalsgeschichte der Stadt Mayen, liegen nun die anstrengendsten Wochen seiner Amtszeit.

Lesen Sie mehr dazu in der Mittwochsausgabe der Mayener Rhein-Zeitung.

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