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    Katastrophenalarm: Mehrere Hundert Rettungskräfte im Einsatz

    Ein Stromausfall, ein Zugunglück und ein Chemieunfall - die Rettungskräfte im Landkreis Mayen-Koblenz sind im Großeinsatz. Das ist das Szenario einer zweitägigen Katastrophenschutzübung an diesem Wochenende.

    Mehrere Hundert Kräfte von Feuerwehr, DRK, THW, Polizei und Kreisverwaltung sind seit Freitagnachmittag im Einsatz. Zunächst sieht der Übungsplan einen großflächigen Stromausfall im Landkreis MYK und der Stadt Koblenz vor. Seit Freitagnachmittag versucht ein Krisenstab im Kreishaus, diesen zu bewältigen. In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es dann auch noch zu einem Zugunglück zwischen Kretz und Kruft mit zahlreichen Verletzten gekommen. Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr erneut alarmiert: Bei Oberfell treibt eine Fähre manövrierunfähig auf der Mosel. Doch damit nicht genug. Kurze Zeit später ist nochmals Alarm ausgelöst worden: Im Bendorfer Hafen hat es einen Chemieunfall gegeben. Die Katastrophenschutzübung endet am Samstagnachmittag mit einer Manöverkritik in der Kreisverwaltung.

     

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