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MayenForscher untersuchen den Mayener Dialekt

Was haben ein Chinese, ein Norweger und ein waschechter Mayener gemeinsam? Was zunächst wie eine Scherzfrage klingt, hat tatsächlich eine ernst zu nehmende Antwort. So ernst zu nehmend, dass sich jetzt Sprachwissenschaftler der Universität Marburg damit beschäftigen. Es geht um die sogenannten Tonakzente, die es im Chinesischen, im Norwegischen und eben auch im Rheinischen – und damit im Mayener – Dialekt gibt, nicht aber im Hochdeutschen und den meisten anderen europäischen Sprachen.

Professor Jürgen Schmidt und seine Mitarbeiter wollen herausfinden, wie diese Tonakzente im Gehirn verarbeitet werden. Dazu haben sie im ersten Stock des Alten Arresthauses ein kleines Sprachlabor eingerichtet. Dort sitzt ...
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