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Mendig

Fans der kultigen VW-Transporter machen in Mendig Station: Bullis sorgen für leuchtende Augen

Elvira Bell

Lastenesel und Transportmittel für Handwerker, Lieblingsfreizeitmobil der Camper, Abenteurer und Weltenbummler: Wenn Liebhaber kultiger VW-Transporter über ihre fahrenden Legenden sprechen, bekommen sie leuchtende Augen. So auch Uwe Baumann, der das diesjährige Jahrestreffen der Bullikartei organisierte, und seine Lebensgefährtin Heike Marx.

An die 40 Bullis mit rund 120 Teilnehmern statteten Mendig am Freitag einen Besuch ab.
An die 40 Bullis mit rund 120 Teilnehmern statteten Mendig am Freitag einen Besuch ab.
Foto: Elvira Bell

Kein Wunder: Die Kultmobile vermitteln ihren Besitzern einen Hauch von Freiheit und seinen Betrachtern Erinnerungen an vergangene Zeiten. Nicht ohne Grund waren die Bullis das Symbol einer ganzen Generation. Ben Pon habe die Urform des Bulli mit wenigen Bleistiftstrichen in sein Notizbuch gezeichnet, berichtet Baumann.

Der VW-Generalimporteur aus den Niederlanden habe den Grundstein für eine einmalige Erfolgsgeschichte gelegt. „Viele unserer Vereinsmitglieder sind mit ihren motorisierten Schätzchen alt geworden“, berichtet der stolze T 1-Besitzer aus Gering unserer Zeitung. „Das T steht für Transporter, die 1 für die erste Generation der Transporter.“ Der Enthusiast hat beim 38. Bullitreffen den Besitzern und Freunden des Volkswagen-Transporters zum nunmehr vierten Mal die Schönheiten der Mosel- und Eifelregion gezeigt. Mit rund 40 Fahrzeugen und insgesamt 120 Bullifreunden machte der 59-Jährige am Freitag Station in der Vulkanstadt am Lava-Dome.

Die in guten Zustand teuer gehandelten Fahrzeuge – sechsstellige Beiträge sind heute keine Ausnahme mehr – sorgten bei der Bulli-Parade in der Brauerstraße für Aufsehen. Nicht alle Teilnehmer des Jahrestreffens waren dort mit von der Partie. Insgesamt hatten rund 90 Bullis mit rund 250 Teilnehmern aus Deutschland, aus Holland, Belgien, Österreich und der Schweiz seit Christi Himmelfahrt ihre Zelte auf dem Campingplatz „Mosel-Islands“ in Treis-Karden aufgeschlagen. „Obwohl viele von uns, die einen Bulli besitzen, der zwischen 1950 und 1967 mit der geteilten charakteristischen Frontscheibe gebaut wurde, sich nur einmal im Jahr sehen, sind wir eine richtige Familie“, berichtet Baumann.

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