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Mayen

Arbeit muss den Menschen ernähren können

Arbeit muss sich für jeden lohnen. Arbeit muss gerecht entlohnt werden“. Das war der Grundtenor einer Veranstaltung, zu dem die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (Afa) in die Dachdeckerfachschule Mayen eingeladen hatte. Zwei prominente Gäste, die viel zum Thema zu sagen hatten, konnte Marina Stieldorf im prall gefüllten Festsaal der Schule willkommen heißen: den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck und Michael Sommer, den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Den Reden der beiden schloss sich eine von Anke Lauschka moderierte Gesprächsrunde an, an der auch Afa-Landesvorsitzender Alfred Klingel teilnahm. Michael Sommer prangerte in seiner Rede an, dass Millionen Menschen im tariflosen Raum arbeiten würden und dass die Leiharbeit zu einem Instrument der Lohndrückerei verkommen sei. „Der Zustand, in dem jemand den gleichen Job macht wie sein Kollege, dafür aber nur halb so viel an Lohn bekommt wie dieser, muss sofort beendet werden. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit“, so seine Forderung. Verkneifen konnte er sich nicht einen Seitenhieb auf die Opposition in Rheinland-Pfalz (RLP) So stellte er die provokante Frage, ob man das Land jemandem anvertrauen kann, „der sich Friedrich Merz als Wirtschaftsberater hält.“

Mayen – Arbeit muss sich für jeden lohnen. Arbeit muss gerecht entlohnt werden“. Das war der Grundtenor einer Veranstaltung, zu dem die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (Afa) in die Dachdeckerfachschule Mayen eingeladen hatte. Zwei prominente Gäste, die viel zum Thema zu sagen hatten, konnte Marina Stieldorf im prall gefüllten Festsaal der Schule willkommen heißen: den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck und Michael Sommer, den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Den Reden der beiden schloss sich eine von Anke Lauschka moderierte Gesprächsrunde an, an der auch Afa-Landesvorsitzender Alfred Klingel teilnahm. Michael Sommer prangerte in seiner Rede an, dass Millionen Menschen im tariflosen Raum arbeiten würden und dass die Leiharbeit zu einem Instrument der Lohndrückerei verkommen sei. „Der Zustand, in dem jemand den gleichen Job macht wie sein Kollege, dafür aber nur halb so viel an Lohn bekommt wie dieser, muss sofort beendet werden. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit“, so seine Forderung. Verkneifen konnte er sich nicht einen Seitenhieb auf die Opposition in Rheinland-Pfalz (RLP) So stellte er die provokante Frage, ob man das Land jemandem anvertrauen kann, „der sich Friedrich Merz als Wirtschaftsberater hält.“

Lesen Sie mehr dazu in der Samstagsausgabe der Mayener Rhein-Zeitung.

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