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AndernachAndernacher Jecken außer Rand und Band: Krahnenbergkaserne hält dem Ansturm nicht stand

Die Enttäuschung steht dem Standortältesten Peter Richter ins Gesicht geschrieben: „Drum stehen wir hier mit Holzgewehr und leisten Gegenwehr“, hatte er seine Truppen noch angefeuert, bei der Verteidigung der Andernacher Krahnenbergkaserne vor dem närrischen Ansturm am frühen Morgen des Schwerdonnerstags alles zu geben – vergeblich. Mit dem Schlachtruf „Möhnen voran“ schickte der Kommandant der Blauen Funken, Hans-Peter Klein, die schärfste Waffe der Karnevalisten in den Kampf.

Noch vor Sonnenaufgang müssen sich die Soldaten und zivilen Mitarbeiter der Krahnenbergkaserne eingestehen, dass sie eine schmerzliche Niederlage erlitten haben. Nahezu ungehindert nahmen die Andernacher Karnevalsvereine das Kasernengelände ein. Zur ...

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