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    Andernach: Gerettetes Federvieh kehrt in den Stadtgraben zurück

    Im Dezember wurden sie vor dem Schlachter gerettet und in ein Winterquartier gebracht: Jetzt sind Hahn Erwin und seine zehn Hühner in ihr Zuhause am Stadtgraben zurückgekehrt.

    Mitarbeiter Gerhard Eberlein (rechts) nimmt das gerettete Federvieh in Empfang.
    Mitarbeiter Gerhard Eberlein (rechts) nimmt das gerettete Federvieh in Empfang.
    Foto: Andreas Walz

    Perspektive-Mitarbeiter Gerhard Eberlein (rechts) erzählt: "Die Leute fragen schon seit Wochen, wann die Hühner endlich zurückkommen." Eberlein hat das Federvieh freudig in Empfang genommen. Der Andernacher Tierschutzverein um seine Vorsitzende Eva Maret hatte sich der Tiere angenommen und eine Pflegestelle vermittelt, nachdem Oberbürgermeister Achim Hütten das Geflügel vor dem Schlachter begnadigt hatte. Ein Tourist hatte sich für die Rettung eingesetzt (die RZ berichtete). Die Überwinterung hat den Hühnern gutgetan. Eberlein erzählt: "Der Kamm von Erwin ist doppelt so groß wie im vergangenen Jahr. Er fühlt sich pudelwohl." kaf

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