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Koblenz

Wieder eine Runde weiter: Lukas Otte aus Koblenz will ins DSDS-Finale

Rainer Stauber

Er kann es auch live. Und das außergewöhnlich gut: Der singende Pfadfinder aus der Rhein-Mosel-Stadt zieht auf der großen Bühne weiter unbekümmert sein Ding durch. Seinem Traum vom Superstar kommt der 20-Jährige immer näher. Nur noch acht Kandidaten sind im Rennen.

Lukas Otte aus Koblenz.
Lukas Otte aus Koblenz.
Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Lukas Otte sorgt beim RTL-Castingwettberwerb „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) weiter für Furore: Der Koblenzer Pfadfinder überzeugte auch bei der ersten von insgesamt drei Liveshows sowohl die Jury als auch das Publikum und steht nun in der Runde der besten acht Kandidaten. Seinen ersten Liveautritt in Köln meisterte der 20-Jährige in einer für ihn so typischen Art und Weise – und kommt mit seiner kindlichen Unbekümmertheit, Authenzität und sympathischen Ausstrahlung bestens an. Das Millionenpublikum vor den TV-Bildschirmen honorierte dies, stimmte fleißig für den jungen Koblenzer und schickte ihn somit in die nächste Runde. Die Herzen der Jury um DSDS-Urvater Dieter Bohlen hat er ohnehin schon lange erobert.

In der ersten Liveshow präsentierte Lukas Otte den Song „Ok“ von Robin Schulz featuring James Blunt. Auch wenn ihm die Anspannung und Nervosität ins Gesicht geschrieben stand: Als es auf der Bühne losging, wirkte es, als hätte der junge Koblenzer sein Lebtag nichts anderes gemacht. Was danach auf ihn herabprasselte, war ein warmer Starkregen voller Lob. „Dir stehen alle Türen offen“, versprach Dieter Bohlen. Und dessen Urteil hat Gewicht: „Du steht hier wie ein kleiner Junge, der in einen Pool gepinkelt hat und hofft, dass es keiner gemerkt hat. Mit dieser sympathischen Art spielst du ja auch“, sagte Bohlen. Jurorin Ella Endlich ging noch weiter: „Es ist so, als würden wir uns schon ein Leben lang kennen. Du könntest mein kleiner Bruder sein“, schwärmte Endlich und würde Lukas Otte am Liebsten adoptieren. „Da hätte aber meine Mama etwas dagegen, glaube ich“, gab der Pfadfinder bescheiden zurück.

Die Mama hießt Andrea und drückte im Studio mit dem aus rund 35 Koblenzern bestehenden „Team Lukas“ kräftig die Daumen. Alle sollten nicht enttäuscht werden, denn das, was Lukas Otte auf die Bühne legte, was aller Ehren wert. „Du stehst völlig zu recht hier“, strahlte Juror Mousse T. und hob den Unterschied hervor. „Du bist ein angenehmer Zeitgenosse, es macht Spaß, um dich herum zu sein.“ Jurorin Carolin Niemczyk ist ohnehin völlig entzückt: „Ich bin sehr stolz auf dich. Deine Entwicklung zu sehen, ist sehr schön. Hast du bei den ersten Castings noch sehr schüchtern gewirkt, so steht jetzt ein echt cooler Typ vor mir.“ Das ging Lukas Otte runter wie Öl.

Während Isa Martíno und Emilija Mihailova vom Publikum rausgewählt wurden, geht die Reise des jungen Pfadfinders weiter: Am kommenden Samstag steht in der zweiten Liveshow in Köln die nächte Bewährungsprobe bevor. „Es gibt bereits einige Ideen, was ich dort singen könnte“, sagt Lukas Otte. Der weiter unbekümmert seinen Traum lebt und seinem großen Ziel, Superstar zu werden, immer näher kommt. „Es macht mir einfach riesigen Spaß“, lässt sich der Koblenzer nicht beirren. Das spürt man. Rainer Stauber

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