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Koblenz

Weltgästeführertag bringt Geschichten(n) vom Blauen Blut an Rhein und Mosel ans Licht

Woher kommt der Begriff „Blaues Blut“? Wen stellt das Grabmal im Eingangsbereich der Liebfrauenkirche dar, und wo wird heute noch wegen eines gebürtigen Koblenzers der Zehnte bezahlt? Dies und noch vieles mehr war jetzt auf einer Spezialführung durch Koblenz zu erfahren.

Koblenz – Woher kommt der Begriff „Blaues Blut“? Wen stellt das Grabmal im Eingangsbereich der Liebfrauenkirche dar, und wo wird heute noch wegen eines gebürtigen Koblenzers der Zehnte bezahlt? Dies und noch vieles mehr war jetzt auf einer Spezialführung durch Koblenz zu erfahren.


Denn die Koblenzer Gästeführer beteiligten sich wieder am diesjährigen Weltgästeführertag. Rund 120 Interessenten fanden sich trotz eisiger Temperaturen ein, um den kostenlosen Ausführungen rund um die bedeutendsten Adelsfamilien an Rhein und Mosel zu lauschen. Das bundesweite Motto 2011 war „Die Farbe Blau“, „Blaues Blut in Koblenz“ der Titel der hiesigen, von fünf Gästeführern abwechselnd geleiteten Wanderung durch die Koblenzer Stadtgeschichte(n).

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag in der Koblenzer Rhein-Zeitung.

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Kaiser Wilhelm und Seilbahngondel bei Sonnenuntergang. Die Aufnahme machte Thorsten Kolb aus Zirl im Spätsommer bei Sonnenuntergang an der B42 in Ehrenbreitstein.

Mit der Kamera an Rhein und Mosel unterwegs: Hier zeigen wir die schönsten Fotos unserer Leser. Zusenden per E-Mail.

Serie: Koblenzer Stadtgeschichte
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Redakteur Reinhard Kallenbach greift historische Begebenheiten der Stadt auf