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Waldescher Känguru gehört zum Zirkus Balu – und heißt Skippy

Waldesch/Ochtendung – Die Herkunft des Kängurus, das Anfang der Woche bei Waldesch gesichtet wurde, scheint geklärt: Es gehört zum Zirkus Balu, der vergangene Woche in Waldesch gastierte und dem bereits am 18. August das Känguru Skippy abhanden gekommen ist

Skippy auf der Straße bei Waldesch – das Foto stammt aus dem Handyvideo.
Skippy auf der Straße bei Waldesch – das Foto stammt aus dem Handyvideo.

Dabei handelt es sich allerdings nicht um jenen Skippy, der dem Circus Alberti seit einem Gastspiel in Ingelheim im Juli fehlt.

Inzwischen ist der Zirkus Balu nach Ochtendung weitergezogen, vom Wallaby fehlt aber weiter jede Spur, sagt Angela Klempke vom Zirkus der RZ: „Die Hoffnung, dass er gefunden wird, haben wir aber noch nicht aufgegeben.“ Skippy war das einzige Känguru des Zirkus Balu und lebte schon seit drei Jahren bei der Zirkusfamilie.

Ein Autofahrer hatte das kleine Känguru am späten Montagabend auf der Strecke zwischen Mariaroth und Waldesch entdeckt – Skippy war ihm einfach vors Auto gehopst. Geistesgegenwärtig zückte er sein Handy und filmte den exotischen Gesellen. Das Video übergab seine Frau dann am nächsten Morgen an die Brodenbacher Polizei.

Die Polizei startete sofort eine Ermittlungsaktion und versuchte, die Herkunft des Kängurus zu klären – zunächst vergeblich.

Angela Klempke und ihre Kollegen vom Zirkus Balu erkannten ihren Skippy auf dem Handyvideo sofort. Sie waren für etwa zwei Wochen in Waldesch und hatten auch mehrfach nach Skippy gesucht, nachdem er am vorvergangenen Samstag abgehauen war. tim

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