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VG Weißenthurm

Wahlen in der VG Weißenthurm: Die Bürgermeisterkandidaten im Vergleich

VG Weißenthurm. Beide lieben den Handball, sind hochgewachsen, im Verein engagiert und ihr politisches Engagement gilt der Verbandsgemeinde (VG) Weißenthurm – der VG, die sie ihre Heimat nennen. Und beide haben ein Ziel: am kommenden Sonntag, 19. November, zum Bürgermeister eben jener VG gewählt zu werden. Doch Thomas Przybylla (CDU) und Sven Kreienbrock (SPD) unterscheidet auch viel. Und zwar nicht nur ihre Qualifikation, über die in den vergangenen Tagen viel diskutiert wurde. Wie wollen Sie das Amt angehen, sollten Sie die Wahl gewinnen? Darüber sprach die RZ mit beiden Kandidaten.

Wer wird im Sommer 2018 als neuer Bürgermeister in das Rathaus der Verbandsgemeinde Weißenthurm einziehen? Zwei Kandidaten stehen zur Wahl.
Wer wird im Sommer 2018 als neuer Bürgermeister in das Rathaus der Verbandsgemeinde Weißenthurm einziehen? Zwei Kandidaten stehen zur Wahl.
Foto: Damian Morcinek

Sven Kreienbrock hatte es durchaus als „Wahlkampfhilfe“ empfunden, dass Alt-bürgermeister Walter Weinbach (CDU) in einem Bericht der RZ über die Qualifikation eines VG-Bürgermeisters erklärt hatte, dass es durchaus von Vorteil ist, wenn der VG-Chef wie er oder der aktuelle Amtsinhaber Georg Hollmann Volljurist ist. Denn eben diese berufliche Qualifikation weist Thomas Przybylla vor, Kreienbrock aber nicht. „Ich fand die Aussage unglücklich“, sagt Kreienbrock, der vielfach darauf angesprochen wurde. Für ihn ist das Thema nun aber erledigt, nachdem einige seiner Parteifreunde sich ebenfalls in der RZ zu dem Thema geäußert haben und erklärten, dass es keinesfalls zu den Voraussetzungen eines Bürgermeisters gehört, Volljurist zu sein. Diese Diskussion hat Thomas Przybylla lediglich „zur Kenntnis genommen“, wie er sagt. Mehr nicht. Weinbach habe ja lediglich seine Sicht der Dinge geschildert.

Sven Kreienbrock sieht das, was Weinbach als vermeintlichen Nachteil sieht, gerade als seinen Vorteil an. „Ich bin die Alternative“, sagt der Sozialversicherungsfachangestellte. Durch seine Tätigkeiten in der freien Wirtschaft, bei einer privaten und auch bei einer gesetzlichen Krankenversicherung habe er ein breites Spektrum vorzuweisen, das ihm als Bürgermeister eine „andere Sichtweise“ ermöglichen könnte. Diese Sichtweise könne unter Umständen von Vorteil dabei sein, in der Verwaltung Bürokratie abzubauen. „Wir müssen weg vom Verwalten – hin zu mehr Service“, sagt er zum Beispiel. Das soll keine Kritik an der Arbeit der Verwaltungsmitarbeiter sein. „Ich bin nicht der Reformer, möchte nicht alles über den Haufen werfen.“ Vielmehr will der Urmitzer auf eine erfahrene Mannschaft setzen. „Der VG-Bürgermeister ist der Kapitän, der am Steuer steht. Er muss nicht wissen, wie die Maschine funktioniert“, sagt er. Vielmehr gehe es darum, die Kompetenzen, die da sind, auch zu nutzen.

Sein Kontrahent glaubt derweil nicht, dass er „einen eingeschränkten Blick auf die Dinge“ hat, nur weil er schon seit Jahren als Beigeordneter hauptamtlich in der Verwaltung beschäftigt ist. Im Gegenteil: „Ich bin deshalb der geeignetere Kandidat, weil ich, wenn ich Prozesse ändern möchte, weiß, wovon ich spreche“, sagt Thomas Przybylla. Er könne Dinge einordnen, wisse, an welchen Stellschrauben er drehen müsse. In Bezug auf Kreienbrocks Kapitänvergleich erwidert er: „Es ist nicht schlecht, wenn der Kapitän aufgrund von eigenen Erfahrungen auch weiß, wie die Maschine funktioniert. Die Vermutung von Sven Kreienbrock, Przybylla könne den Posten des VG-Bürgermeisters als Sprungbrett für höhere politische Ämter sehen, hält der CDU-Kandidat für aus der Luft gegriffen. „Ich bin in der Verbandsgemeinde Weißenthurm, und ich beabsichtige auch, in der Verbandsgemeinde Weißenthurm zu bleiben.“ Bleibt nur noch die Frage, ob er seinen Dienst künftig als Bürgermeister antritt oder weiter als hauptamtlicher Beigeordneter – in letzterem Fall wäre dies unter einem Bürgermeister Kreienbrock.

RZ-Interview: Was bewegt die Kandidaten?

Zwei Kandidaten bewerben sich um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde (VG) Weißenthurm und damit um die Nachfolge von Georg Hollmann. Die RZ bat Thomas Przybylla, den aktuellen hauptamtlichen Beigeordneten und Kandidaten der CDU, sowie Sven Kreienbrock, den Kandidaten der SPD, zum Redaktionsgespräch, um mit ihnen über die Themen zu sprechen, die für die Menschen in der VG interessant sind.

Im Interview mit den RZ-Redakteuren Damian Morcinek und Volker Schmidt sprachen Sven Kreienbrock (links) und Thomas Przybylla über wichtige Themen in der Verbandsgemeinde Weißenthurm.
Im Interview mit den RZ-Redakteuren Damian Morcinek und Volker Schmidt sprachen Sven Kreienbrock (links) und Thomas Przybylla über wichtige Themen in der Verbandsgemeinde Weißenthurm.
Foto: Jens Weber

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist ja ein Themenbereich, bei dem die VG nicht der Entscheidungsträger ist. Trotzdem haben Sie beide dieses Thema im Wahlkampf angesprochen. Was kann denn der VG-Bürgermeister tun, damit beispielsweise die Gemeinden besser an den Gewerbepark angebunden werden?

Przybylla: Wir haben schon einiges getan. Wir haben die Probleme an den Kreis kommuniziert, und der Kreis hat diese Anregungen in das Nahverkehrskonzept des Landkreises, das 2020/21 umgesetzt wird, aufgenommen, sodass dann beispielsweise eine Direktverbindung von Bassenheim in den Gewerbepark möglich ist, beziehungsweise insgesamt die Anbindung an den Gewerbepark einfacher werden könnte. Dennoch gibt es noch einiges „nachzusteuern“: Bei diesen Linienbündeln ist es zum Beispiel so, dass viele Verbindungen direkt über Mülheim-Kärlich laufen. Wenn ich aber nicht über diesen Knotenpunkt gehe, muss man darüber nachdenken, die kürzeste Verbindung zu nehmen. Diesbezüglich haben wir die Anregungen aus den Ortsgemeinden an den Kreis weitergeleitet.

Kreienbrock: Das Thema ist mir etwas zu groß aufgefasst. Die Situation ist unter Umständen viel kleinschrittiger, weil der Verkehrsbetrieb, der die Ausschreibung nachher gewinnt, unter Umständen einige Strecken gar nicht mit anbietet, weil sie sich vielleicht nicht lohnen. Versuchen Sie heute mal von St. Sebastian oder Kaltenengers zur Verbandsgemeindeverwaltung zu kommen, um einen neuen Pass zu beantragen. Das ist schwierig. Da muss man unter Umständen mal weggehen von den großen Busgesellschaften und andere Lösungsmöglichkeiten erörtern – zum Beispiel ein Anruftaxi, ein Sammeltaxi, Kleinbusse oder Ähnliches.

Bleiben wir beim Thema Verkehr: Die Realisierung der Rheindörferstraße ist schon lange ein Thema. Was kann der VG-Bürgermeister da bewegen?

Przybylla: Die Rheindörferstraße ist für Kaltenengers und St. Sebastian überaus wichtig. Die Zeit, die bis jetzt ins Land gegangen ist, zeigt, wie komplex dieses Verfahren ist – unter anderem durch die Wasserschutzzone, durch die die Straße hindurchführen würde. Ich möchte nicht die Hoffnung schüren, dass die Rheindörferstraße in den nächsten Jahren realisiert wird, aber ich werde mich weiter für die Umsetzung der Rheindörferstraße einsetzen. Die Zuständigkeit liegt aber nicht bei der VG.

Müsste die VG mehr Druck machen?

Kreienbrock: In meinen Augen schon. Wenn man nach 45 Jahren unter CDU-Führung so eine Straße nicht hinbekommt, warum soll es dann jetzt nach der Wahl funktionieren? Das ist für mich ein wichtiges Thema. Da werde ich so lange nerven, bis die Entlastung herbeigeführt wird.

Glauben Sie, dass Sie als SPD-Bürgermeister bessere Verbindungen zur Landesregierung hätten?

Kreienbrock: Besser will ich nicht sagen, aber vielleicht habe ich die ein oder andere Möglichkeit, anders mit den entsprechenden Leuten zu sprechen.

Przybylla: Das ist aber eine starke Behauptung [Anm. der Red.: Przybylla wollte sich auf Nachfrage nicht weiter dazu äußern].

Kommen wir zum Tourismus: Wo sehen Sie Möglichkeiten, den Tourismus in der VG weiter zu stärken?

Kreienbrock: Wir haben in der VG sehr viele touristische Ziele, die noch mehr verzahnt und für den Touristen nutzbar gemacht werden müssen. Da kann also im bestehenden Umfeld etwas getan werden. Dann sehe ich den Radweg von Ochtendung nach Bassenheim, der uns zugutekommen wird. Schade ist nur, dass die Weiterführung nach Koblenz in weiter Ferne steht, weil da die Baurechte noch bei der Bahn liegen, die ihre Trassen behalten möchte.

Da hätten Sie als VG-Bürgermeister aber keine wirkliche Handhabe ...

Kreienbrock: Aber auch da kann man natürlich immer wieder nachfragen, wie es denn jetzt aussieht. Man kann ja dranbleiben, auch wenn es in ein anderes Gebiet fällt. Mit David Langner hat man auch einen guten Kontakt nach Koblenz, um mal mit jemandem zu sprechen, ob da eine Umsetzung möglich wäre. Der Radweg ist aber nur der eine Teil. Zum anderen gibt es da noch das Konzept zu Cäsars Brücke, bei dem man erst mal ganz genau sehen muss, wie das mit den Kosten aussieht. Denn das ist ein wichtiger Punkt: Ich kann natürlich versuchen, viel umzusetzen, aber es muss auch finanzierbar sein.

Przybylla: Zu dem Radweg habe insofern eine Korrektur, dass man natürlich auch die Möglichkeit hat, von dem Radweg aus nach Koblenz zu fahren – nur nicht über eine Trasse, sondern über die schon existierenden Wirtschaftswege. Es gibt also sehr wohl eine Anbindung an Koblenz. Mittelfristig wird der Tourismus auch mit dem Thema Radmobilität verbunden werden. Es gibt ja unter anderem den Nahverkehrsplan der Stadt Koblenz, der auch Radschnellwege vorsieht. Und da wird es sicher auch Schnittpunkte zwischen dem Tourismus und den entsprechenden Verkehrskonzepten geben. In dem Zusammenhang ist es für mich ein Thema, dass man unser bestehendes Radwegenetz den Bedürfnissen der Bürger insofern anpasst, dass man es wegen der erhöhten Zahl an E-Bikes mit Aufladestationen ergänzt. Wir werden auch viel damit zu tun haben, die Infrastruktur zu erhalten und fortzuentwickeln.

Was halten Sie von Cäsars Brücke, Herr Przybylla? Da gibt es ja auch innerhalb der CDU nicht nur Unterstützer.

Przybylla: Das ist ein Leuchtturmprojekt für die VG insgesamt, das auch weit über die Grenzen hinaus von Bedeutung ist. Wer hat sich nicht schon einmal mit Cäsars Rheinübergang beschäftigt? Aber dieses Projekt steht natürlich unter Finanzierungsvorbehalt. Zunächst müssen die entsprechenden Gremien noch ihre Beschlüsse fassen, da bedarf es auch der Aufnahme in entsprechende Förderprogramme. Und wenn das alles auf dem Tisch liegt, dann kann man sich entscheiden, wann und wie man die Realisierung eines solchen wichtigen Projekts in Angriff nimmt.

Touristische Attraktionen und viel Gewerbe vertragen sich nicht unbedingt. In der VG gibt es viel Gewerbe. Ist da noch Platz für mehr?

Przybylla: Ich möchte den Gremien der VG eine Flächennutzungsplanung für die nächsten Jahre vorschlagen, die eine moderate Fortentwicklung der Gewerbeflächen und auch der Wohnbauflächen vorsieht. Denn wir benötigen auch Baugebiete, da wir einen starken Zuwachs haben, und wir möchten auch, dass die Kinder unserer Bürger in der VG bleiben können, wenn sie wollen. Allerdings ist dort die Grenze, wo wir zu stark in die Bereiche Landwirtschaft und Obstanbau eingreifen. Diese Bereiche stellen als Kulturlandschaft einen Teil der Identität der VG Weißenthurm dar, den es zu erhalten gilt. Was die Wirtschaftsförderung an sich anbelangt, gilt es auch, nicht nur an Expansion zu denken, sondern es gilt auch, Unternehmen vor Ort zu halten und auf deren Bedürfnisse einzugehen.

Kreienbrock: Da haben wir im Prinzip die gleiche Zielrichtung. Da muss man abwägen zwischen Industrie, Leben, Wohnen und den Naherholungsflächen. Ich muss die VG aber auch dadurch attraktiv halten, indem ich einen Branchenmix herbeiführe. Wir müssen schauen, dass wir für die Bürger ein Arbeitsumfeld schaffen, von dem sich eine Vielzahl angesprochen fühlt – also nicht nur die Verkäufer und die Dienstleister, sondern auch die, die im produzierenden Gewerbe arbeiten.

Anderes Thema: die Jugend. Herr Kreienbrock, Sie würden gern einen Jugendrat installieren. Warum?

Kreienbrock: Wir haben den Seniorenbeirat, der sich um die Belange der Älteren kümmert. Wir haben den VG-Rat, der sich um das allgemeine Tagesgeschäft kümmert. Wir haben eine sehr gut funktionierende Jugendpflege, die aber auch unter der Leitung von Erwachsenen steht. Warum soll der Jugendliche nicht in eigener Verantwortung eigene Projekte umsetzen können, ohne dass dieses von Erwachsenen regelementiert wird? Das wäre eine sinnvolle Ergänzung für unser bestehendes Jugendkonzept. Der andere Punkt ist natürlich, dass wir in der Politik eine Altersproblematik haben. Wenn Jugendliche schon früh lernen, Verantwortung zu übernehmen, habe ich vielleicht auch die Möglichkeit, aus diesem überparteilichen Jugendrat Personen für die Kommunalpolitik zu gewinnen.

Przybylla: Als ich 1993 politisch aktiv wurde, war unter anderem ein Beweggrund, einen Jugendtreff in Weißenthurm zu organisieren. Damals standen wir auch vor der Frage: Gehen wir den Weg über einen Jugendbeirat? Damals hat das Sinn gemacht, weil es in der VG nur einen Jugendpfleger gab. Und es galt, die nicht-organisierten Gruppen einzubinden. Aber die VG hat seit dieser Zeit eine enorme Entwicklung hinter sich gebracht. Der VG-Rat stellt jährlich 400 000 Euro zur Verfügung, um die Jugendarbeit zu organisieren. Wir haben 25 Kräfte, die mit den Jugendlichen im ständigen Austausch stehen. Und ich habe ein wenig die Befürchtung, dass ein Gremium nicht unbedingt einen Mehrwert hat. Wir sollten das, was wir haben, quantitativ ausbauen, denn es wird in Zukunft mehr Jugendliche geben.

Es wird ja viel Geld in die Hand genommen, um mehr Kitaplätze zu schaffen. Reicht das schon aus?

Przybylla: Nein. Wir werden im Gewerbepark eine integrative Kita errichten, wir werden drei weitere Kitas errichten – im Depot, in Urmitz und in Weißenthurm. Und ich habe den Planern schon mit auf den Weg gegeben, dass man die Kita im Depot so ausrichtet, dass man noch einen Stock draufsetzen kann, weil ich davon überzeugt bin, dass die Rheinschiene und damit auch die VG Weißenthurm zukünftig einen weiteren Zuzug haben wird.

Kreienbrock: Da gehen wir grundsätzlich in die gleiche Richtung. Ganz klar ist, dass man das jetzt nicht als abgeschlossen betrachten kann. Bezüglich der Weiterentwicklung der Kitas gehe ich sogar noch einen Schritt weiter. Was passiert denn mit diesen Einrichtungen, wenn die Kinderzahlen vielleicht wieder rückläufig werden. Auch eine solche Information muss man einem Architekten mit auf den Weg geben und sagen: Bedenke unter Umständen auch mal eine andere Nutzung.

So viel zu den jungen Bürgern. Was kann der VG-Bürgermeister denn für die alten Bürger tun?

Przybylla: Es geht darum, innovative Wohnformen zu finden. Da wird man Investoren benötigen, die tätig werden. Aber ich möchte den älteren Bürgern unabhängig davon ein möglichst langes Wohnen in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Ich denke, dass man zum Beispiel mit Unterstützung der Bürgerstiftung, die wir gegründet haben und die auch eine gewisse finanzielle Ausstattung hat, einen Bürgerhilfeverein oder Ähnliches ins Leben rufen könnte. Hier gilt es dann Ehrenamtler oder auch hauptamtliches Personal zu finden, um den Einzelnen in seinem Alltag zu unterstützen. So könnte man mit überschaubaren Mitteln – unabhängig von den Investitionen – dafür sorgen, dass die Bürger lange in ihrer Wohnung bleiben können.

Kreienbrock: Wichtig ist, dass wir darauf achten, dass seniorengerechtes Wohnen in den verschiedensten Wohnformen in den Gemeinden – wenn möglich – zentral realisiert werden kann und nicht auf der grünen Wiese. Denn wenn es gelingt, die ältere Person in der Ortsmitte zu halten, dann habe ich unter Umständen auch den Nachbarn, der mal eine Glühbirne wechselt. Schaffe ich diese Wohnform auf der grünen Wiese, dann geht der Bezug zum Ort verloren, weil für den Senior mit seinem Rollator die Ortsmitte vielleicht zu weit entfernt ist.

Das Gespräch führten Damian Morcinek und Volker Schmidt

Koblenz
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