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    Stabwechsel in Koblenz: Oberstarzt Dieter Leyk leitet nun Zentrales Institut des Sanitätsdienstes

    Wechsel an der Spitze des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz: Im Rahmen eines feierlichen Übergabeappells in der Rheinkaserne in Lützel übernahm am Dienstag Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Dieter Leyk die Leitung des Instituts, das rund 280 Soldaten und zivile Mitarbeiter zählt. Sein Vorgänger, Oberstarzt Dr. Thomas Harbaum, der das Institut drei Jahre leitete, wechselte bereits vor einigen Monaten zum Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in der Falckenstein-Kaserne. Seitdem wurde das Institut kommissarisch von Oberstveterinär Dr. Thomas Reiche geführt.

    Kommandowechsel: Generalstabsarzt Stephan Schoeps (Mitte) verabschiedete den scheidenden Leiter des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Oberstarzt Thomas Harbaum (links), und begrüßte dessen Nachfolger, Oberstarzt Dieter Leyk.
    Kommandowechsel: Generalstabsarzt Stephan Schoeps (Mitte) verabschiedete den scheidenden Leiter des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Oberstarzt Thomas Harbaum (links), und begrüßte dessen Nachfolger, Oberstarzt Dieter Leyk.
    Foto: Peter Karges

    Von unserem Mitarbeiter Peter Karges

    Der Stellvertretende Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, würdigte die Arbeit der Oberstärzte Harbaum und Reiche. Beide hätten sich in einer Zeit der Neustrukturierung, die noch nicht abgeschlossen sei, um das Institut verdient gemacht. "Das Institut hat turbulente Zeiten hinter sich und noch vor sich", sagte Generalstabsarzt Schoeps.

    Das Aufgabenspektrum des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr ist vielfältig. Es reicht von der Erprobung von Uniformen für die verschiedenen Einsatzgebiete bis hin zu mikrobiologischer Diagnostik von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten. Die Geschichte des Instituts geht auf die Gründungsphase der Bundeswehr zurück. Bereits 1958 erteilte der damalige Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß den Befehl, in Koblenz ein "Hygienisch-medizinisches Institut" aufzustellen. Zuerst hatte das Institut seinen Sitz am Zentralplatz, in den 90er-Jahren fand es dann eine neue Heimat in der Rheinkaserne.

    Unterteilt ist das Institut in fünf Laborabteilungen, zu denen auch der Blutspendedienst der Bundeswehr gehört. Dieser nimmt jährlich 35 000 Blutspenden von Soldaten und zivilen Mitarbeitern entgegen, verarbeitet sie und stellt sie den Einsatzlazaretten sowie den Bundeswehrzentralkrankenhäusern zur Verfügung.

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