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    "Germany's Next Topmodel": Koblenzerinnen mal ganz gruselig

    Bald kann man die verbleibenden Kandidatinnen von „Germany's Next Topmodel“ an einer Hand abzählen – und das Team Koblenz ist immer noch vollständig dabei. Serlina und Céline schafften das Gruselshooting als Riesin im Puppenhaus und den Walk im Hamsterrad. Sie überlebten Kritik und Zickereien und wurden zur Belohnung nicht nur in die nächste Runde geschickt, sondern bekamen auch endlich Besuch von ihren Liebsten. Serlina konnte ihren Bruder in Los Angeles umarmen und Céline ihren Freund.

    „Es war einfach unglaublich schön, meinen Freund endlich wiedersehen zu können“, erzählt Céline unserer Zeitung. „Ich war in dem Moment völlig überfordert und überglücklich.“ Auch Serlina strahlt: „Ich hab mich so sehr darüber gefreut, dass mein Bruder den weiten Weg auf sich genommen und mich besucht hat. Vor allem weil ich so traurig darüber war, dass mein Freund leider kein Visum bekommen hat und nicht kommen konnte.“

    In den Schatten gestellt wurde der Koblenzer Besuch allerdings locker von Carinas Mama. Die temperamentvolle Russin wuselte und wirbelte so wie ihre Tochter herum und nickte gnädig, als Juror und Designer Michael Michalsky ihr ein höfliches „Sie könnten Carinas Schwester sein“ entgegenkomplimentierte. „Das höre ich öfter“, sagte Carinas Mama kurz, um sich gleich wieder ihrer Tochter zuzuwenden und sie aufzufordern, weiterzukämpfen und noch besser zu werden.

    Viel Bildmaterial also für die Regie, die eine abwechslungsreiche Folge zusammenschneiden konnte. Ist das Team Koblenz zufrieden mit dem Bild, das im Fernsehen von ihnen gezeichnet wird? „Ich bin bisher echt positiv überrascht, da ich immer wieder von Freunden und Familie höre, dass ich im Fernsehen genau so rüberkomme, wie sie mich kennen. Das war mir extrem wichtig“, sagt Serlina anerkennend. Céline hingegen widerspricht. „Ich bin eher unzufrieden mit meiner Rolle der Langweiligen! Ich bin nämlich alles andere als langweilig“, sagt sie und lacht.

    Als die beiden kürzlich mit der „Bunten“ und damit erstmals mit Boulevardjournalismus konfrontiert wurden, wurden sie denn auch gehörig überrumpelt von so viel journalistischer Unverfrorenheit. „Interviews und Pressetermine sind definitiv Neuland für mich, und ich bin da echt noch nervös und unsicher“, sagt Serlina uns. „Aber ich glaube und hoffe sehr, dass man sich mit der Zeit daran gewöhnt.“ Auch Céline ergänzt: „Ich habe dank des Interviews mit der ,Bunten' einiges dazugelernt. Bei zukünftigen Interviews versuche ich, einfach besser zu antworten.“

    Bloß nicht unterkriegen lassen. Denn nur eine kann ja „Germany's Next Topmodel“ werden, wie Modelmama Heidi Klum emsig betont. Ins Finale kommt Team Koblenz aber sicher, oder? Serlina lacht: „Das verraten wir natürlich nicht! Aber es wäre schon cool, als Team Koblenz gemeinsam ins Finale einzuziehen.“ Aber gewinnen wird ohnehin Carinas Mama. Wetten?

    Von unserem Redakteur Michael Defrancesco

    Serlina und Céline im Interview

    Die beiden Koblenzerinnen Serlina und Céline im Interview mit unserer Zeitung:

    Woche für Woche erleben eure Fans euch bei GNTM. Seid ihr zufrieden mit dem Bild, das bei GNTM von euch gezeichnet wird?

    Serlina: Ich bin bisher echt positiv überrascht, da ich immer wieder von Freunden und Familie höre, dass ich im Fernsehen genau so rüberkomme wie sie mich kennen. Das war mir extrem wichtig!

    Céline: Ich bin eher unzufrieden mit meiner Rolle der "Langweiligen"! Ich bin nämlich alles andere als langweilig (lacht).

    Benehmt ihr euch anders, wenn die Kameras aus sind?

    Serlina: Es ist schon ein Unterschied, wenn die Kameras aus sind. Wir sind aufgedrehter und lauter und quatschen natürlich auch mal über andere, privatere Themen als ständig nur über den GNTM-Alltag.

    Céline: Ich bin immer vor und hinter den Kameras gleich. Die Kameras waren ja fast schon rund um die Uhr bei uns, also wäre es auch schwierig gewesen, sich zu verstellen.

    Mit wem versteht ihr euch aktuell am besten in der Modelvilla und warum?

    Serlina: Ich verstehe mich eigentlich mit allen Mädels aus meinem Team sehr gut, ich kann mich da echt nicht beklagen. Aber am meisten habe ich Maja ins Herz geschlossen. Sie ist einfach sehr unkompliziert und umgänglich und ich kann gut mit ihr über alles quatschen.

    Céline: Ich habe hauptsächlich mit meinem eigenen Team viel Zeit verbracht und am liebsten mag ich Maja, Serlina und Lynn!

    In der letzten Woche seid ihr von der „Bunten“ durch die Mangel gedreht worden. Habt ihr jetzt Sorge, in der Öffentlichkeit zu stehen?

    Serlina: Interviews und Pressetermine sind definitiv Neuland für mich und ich bin da echt noch nervös und unsicher. Aber ich glaube und hoffe sehr, dass man sich mit der Zeit daran gewöhnt.

    Céline: Ich habe dank des Interviews der Bunten einiges dazugelernt. Bei zukünftigen Interviews versuche ich einfach besser zu antworten.

    Am Donnerstag sehen wir, wie eure Familien zu Besuch in der Modelvilla sind: Erzählt – wie war das Wiedersehen für euch?

    Serlina: Ich hab mich so sehr darüber gefreut, dass mein Bruder den weiten Weg auf sich genommen und mich besucht hat. Vor allem weil ich so traurig darüber war, dass mein Freund leider kein Visum bekommen hat und nicht kommen konnte. Da war die Freude über den Familienbesuch doch gleich noch viel größer.

    Céline:  Es war einfach unglaublich schön meinen Freund endlich Wiedersehen zu können! Ich war in dem Moment völlig überfordert und überglücklich.

    Ihr kommt beide ins Finale, richtig?

    Serlina: Das verraten wir natürlich nicht! ;) Aber es wäre schon cool als Team Koblenz gemeinsam ins Finale einzuziehen.

    Céline:  Ich gebe auf jeden Fall Woche für Woche mein Bestes, um hoffentlich auch ins Finale zu kommen!

    Das Interview führte Michael Defrancesco

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