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Dieblich

Dieblich: Kita soll
 weitere Plätze erhalten

Winfried Scholz

In diesem Kita-Jahr gibt es in Dieblich ausreichend Plätze. Für das darauf folgende Jahr 2018/19 wird die Kapazität der Kita „Unter’m Regenbogen“ in Abstimmung mit dem Landes- und Kreisjugendamt durch die zusätzliche Einstellung einer Halbtagskraft von derzeit 124 auf 132 Plätze erhöht. Dafür wird es dann eine neue Betriebserlaubnis geben.

Noch gibt es genügend Plätze in der Dieblicher Kindertagesstätte „Unter’m Regenbogen“. Im nächsten Jahr wird die Kapazität von derzeit 124 auf 132 Plätze erhöht.
Noch gibt es genügend Plätze in der Dieblicher Kindertagesstätte „Unter’m Regenbogen“. Im nächsten Jahr wird die Kapazität von derzeit 124 auf 132 Plätze erhöht.
Foto: Winfried Scholz

Dies erklärte Bürgermeister Andreas Perscheid bei der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderats. Auslöser war ein Antrag der SPD-Fraktion, über die aktuelle Situation von Kita- und Hortplätzen in der Moselgemeinde zu beraten. „Wir sind von Müttern mehrfach angesprochen worden“, erläuterte Fraktionssprecher Harald Hoffmann. Außerdem sei die Kinderzahl deutlich angestiegen.

Im Hort sind von 20 möglichen Plätzen derzeit 14 Plätze belegt. Hier wird der Bedarf im nächsten Schuljahr auf 24 Plätze anwachsen. Nach den Worten Perscheids wird sich die Gemeinde mit den 20 bestehenden Plätzen begnügen müssen. Sie werden nach einem abgestimmten Punktesystem belegt. Anders als bei den Kita-Plätzen gibt es für Hortplätze keinen Rechtsanspruch.

Mit Blick auf die Kita-Plätze führte der Bürgermeister weiter aus, dass man aber auch eine künftige Entwicklung mit steigenden Kinderzahlen im Blick habe, um die gute Infrastruktur zu behalten: „Wir können uns hier nicht aufs Ruhekissen begeben. Wir halten die Augen offen und werden jede Möglichkeit einer Erweiterung beim Schopfe packen.“ Allerdings bringe es nichts, die Eltern aufrührerisch zu machen.

Perscheid ist sich bewusst, dass es eine Kita-Erweiterung geben muss, wenn es zum Neubaugebiet am jetzigen Sportplatz kommt: „Wenn es da losgeht, brauchen wir eine neue Kita.“ Anderenfalls müsste es zu einer Ausweichmöglichkeit in andere Räume kommen. Der Bürgermeister ist überzeugt: „Es lohnt sich nicht, Ängste in die Bevölkerung zu tragen. Wir haben die Sache eindeutig im Griff.“

Von unserem Mitarbeiter Winfried Scholz

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