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    Blitzermarathon: Koblenzer Polizei zufrieden

    Der erste bundesweite „24-Stunden-Blitz-Marathon“ gegen Verkehrssünder hat auch in und um Koblenz seine Wirkung gezeigt. Seit 6 Uhr kontrollierte die Polizei am Donnerstag vielerorts das Tempo der Autofahrer.

    Die Sprecherin der Verkehrsdirektion Koblenz, Tina Ewens, sagte: „Die Leute fahren echt langsamer: total vorschriftsmäßig! Das haben auch die Kollegen heute früh gesagt.“ In Rheinland-Pfalz waren 459 Radargeräte in Betrieb. In und um Koblenz wurde unter anderem in Arenberg, auf der Karthause, auf dem Asterstein und in Güls sowie in Bendorf-Stromberg und Mülheim-Kärlich geblitzt.

    Mit der Aktion will die Polizei darauf aufmerksam machen, wie gefährlich der Tritt aufs Gaspedal sein kann. Zu schnelles Fahren ist auf deutschen Straßen die Todesursache Nummer eins. Bei der Standortwahl für Radargeräte hatten die Behörden Bürgerwünsche berücksichtigt - allein in Rheinland-Pfalz waren 1200 Vorschläge eingegangen (dpa).

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