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    Koblenz

    150 Jahre Deutsches Rotes Kreuz: Gesellschaft stellt sich mit vielen Aktionen in Koblenz vor

    Vor 150 Jahren ist der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes gegründet worden. Sozusagen mit einem Tag der offenen Tür wird das am Samstag, 31. August, in Koblenz gefeiert.

    Foto: dpa

    Bei einem Festakt im Historischen Rathaussaal werden unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Rotkreuz-Präsident Dr. Rudolf Seiters erwartet. In der Altstadt präsentiert sich das DRK von 10 bis 16 Uhr mit all seinen Facetten der Arbeit. Denn der Verband ist aktueller denn je, wie Volker Grabe, Geschäftsführer des DRK Koblenz, formuliert: "Heute ist das DRK eine große Hilfsorganisation und ein Wohlfahrtsverband in der Mitte unserer Gesellschaft, der unseren Mitmenschen vielfältige Hilfestellungen im Alltag und in nahezu allen Lebensphasen bietet - von der Ersten Hilfe, über den Rettungs- und Sanitätsdienst bis hin zum Pflegedienst und Hausnotruf." Warum er selbst im DRK aktiv ist, begründet er so: "Ich engagiere mich im DRK seit mehr als 30 Jahren, weil ich hier als junger Mensch eine sinnvolle Aufgabe und viele gute Freunde gefunden habe. Nicht zuletzt hieraus fühle ich mich jeden Tag aufs Neue verpflichtet, für das Rote Kreuz und für Menschen in Not da zu sein." Das Programm des Erlebnistages im Einzelnen:

    Rathausvorplatz: Am Blutspendebus kann man Blut spenden oder sich als Knochenmarkspender typisieren lassen. Unter dem Motto "Schenke Leben, spende Blut" gibt es auch viele Informationen.

    Am Jesuitenplatz präsentiert sich der Soziale Service. Besucher können sich Blutdruck und Blutzucker messen lassen, während die Kinder mit Bobby-Car-Rennen und einer Notfalldarstellung mit Kinderschminken beschäftigt werden. Ein Rettungswagen kann besichtigt werden, und mit der Teddy-Rettung wird den Kindern spielerisch die Angst vor dem Rettungsdienst genommen. Außerdem gibt es Infos über Freiwilligendienste.

    Auf dem Zentralplatz ist eine DRK-Oldtimer-Ausstellung zu sehen. Außerdem finden hier die Landeswettbewerbe der Jugendrotkreuzler statt (siehe Text unten).

    Am Plan präsentiert sich die Wasserwacht. Außerdem ist der Gerätewagen-Sanitätsdienst der Schnelleinsatzgruppe an Ort und Stelle. Die Breitenausbildung wird vorgestellt: Praxisnah erfahren Besucher, wie sie Erste Hilfe leisten können. Und auch das Jugendrotkreuz ist hier mit seinen Landeswettbewerben präsent.

    An der Liebfrauenkirche ist der Katastrophenschutz beheimatet. Hier wird ein Behandlungsplatz 50 aufgebaut, ein Platz also, auf dem bei einer sogenannten Großschadenslage 50 Verletzte notfallmedizinisch versorgt werden könnten. Und auch hier sind Etappen der Landeswettbewerbe, diesmal zum Thema Klimaschutz, geplant.

    Am Görresplatz leisten die Teilnehmer der Jugendrotkreuz-Wettbewerbe in Zweierteams einem Verletzten Erste Hilfe. Und: Hier gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche.

    Doris Schneider

    Koblenz
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