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Teil 46: Der Staat investiert, und die Stadt blüht auf

Koblenz – Koblenz war als Hauptstadt der preußischen Rheinprovinz Sitz wichtiger Zivilbehörden. Dennoch lag – sieht man einmal von der Eisenbahn ab – der Schwerpunkt der baulichen Aktivitäten lange im militärischen Sektor. Die meisten Bereiche der kommunalen und staatlichen Verwaltung mussten sich erstaunlich lange mit Provisorien begnügen. In der Regel wurden die Gebäude aus kurfürstlicher Zeit (wie zum Beispiel das Schloss) einfach weitergenutzt. Mit den steigenden Anforderungen an den modernen Staat funktionierte dieser bescheidene Ansatz nicht mehr.

Die im späten 19. Jahrhundert einsetzende Stadterweiterung war nicht nur für private Investoren, sondern eben auch für den preußischen Staat eine Chance, längst überfällige Projekte anzugehen. Außerdem gab ...

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