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    Tabuzone für Windräder: Rhein-Hunsrücker Anlagen sind außen vor

    Der Beschluss des Ministerrates, nicht nur die Kernzone des Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal grundsätzlich von Windenergie frei zu halten, sondern auch den Rahmenbereich zur Tabuzone für Windräder zu erklären, hat keine Auswirkungen auf den Rhein-Hunsrück-Kreis.

    Foto: Werner Dupuis

    Foto: Werner Dupuis

    Anders als im rechtsrheinischen Raum sind derzeit am Übergang zwischen Rhein und Hunsrück keine Standorte geplant, die den exakt definierten Rahmenbereich des Welterbes tangieren. Von den Windrädern, die am Netz sind, befindet sich ein Windrad im Oberweseler Stadtwald an der Grenze zur Randzone. Diese Anlagen genießen jedoch Bestandsschutz.

    Aus linksrheinischer Sicht ist die Frage bedeutsamer, ob sich die außerhalb des Rahmenbereichs liegenden Kratzenburger Anlagen mit den Ergebnissen der Sichtachsenstudie in Einklang befinden. ww

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