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Pfalzfeld: Erotikfachmarkt an der A.61 in den Startlöchern

Eine FKK-Clubanlage, wie von einer Investorengruppe aus Aschaffenburg gewünscht, darf es nach jetzigem Stand im Pfalzfelder Industriegebiet nicht geben. Gegen einen Erotikfachmarkt ist baurechtlich nichts einzuwenden. Ein solches Vorhaben wird vier Jahre nach den ersten Grobplanungen nun in Angriff genommen.

Voraussichtlich im nächsten Jahr wird im Industriegebiet an der A.61 in Pfalzfeld ein Erotikfachmarkt mit Kabinen und Kino samt Bistro in Betrieb gehen. Die "Grundstücksgemeinschaft Pfalzfeld" um Dietmar Gast und Isa Utay aus Aschaffenburg setzt mit diesem Vorhaben Pläne um, die 2006 erstmals publik gemacht wurden und zwischenzeitlich für helle Aufregung im Vorderhunsrück sorgten. Mit einem Erotikfachmarkt wollen die Grungstückseigner die Attraktivität des Industriegebietes steigern und den durch Umsatzeinbußen gefährdeten Autohof am Leben erhalten.

Mit dem Bau wird in Kürze begonnen, teilt Dietmar Gast in einer Presseerklärung mit. Am 11. August hatte die Kreisverwaltung die Baugenehmigung erteilt. Das Investitionsvolumen allein für den Erotikmarkt (Außenanlagen und Bistro nicht mitgerechnet) beziffert Gast mit 1,2 bis 1,5 Millionen Euro. Die Nutzfläche des Gesamtvorhabens beträgt 1685 Quadratmeter. Die Bauzeit beträgt sechs bis acht Monate.

Details über die Hintergründe des Bauvorhabens lesen Sie in der Donnerstagausgabe der Rhein-Hunsrück-Zeitung

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