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    OberweselNeuer Bürgersteig: Sicherer ins Wohngebiet "Auf Fasel"

    Das Wohngebiet „Auf Fasel“ ist durch den Bau eines Bürgersteigs zwischen der Einmündung „Urbarer Ellig“ und der Kreuzung „Bürgermeister-Zeuner-Straße“ besser an die Innenstadt angeschlossen und für Fußgänger gefahrlos zu bewältigen. Bislang mussten Fußgänger, die das Wohngebiet erreichen wollten, über die Kreisstraße (K) 93 ihren Weg nehmen. Parallel zur K 93 wurde von Mitte April bis Ende Mai ein Bürgersteig angelegt.

    Mit dem Bürgersteig wird der Fußweg zum Wohngebiet „Auf Fasel“ viel sicherer, gleichzeitig ist die Fahrbahn der Kreisstraße verbreitert worden. Zum Ortstermin trafen sich die am Bau Beteiligten mit Bürgermeister Jürgen Port (rechts).
    Mit dem Bürgersteig wird der Fußweg zum Wohngebiet „Auf Fasel“ viel sicherer, gleichzeitig ist die Fahrbahn der Kreisstraße verbreitert worden. Zum Ortstermin trafen sich die am Bau Beteiligten mit Bürgermeister Jürgen Port (rechts).
    Foto: Suzanne Breitbach

    Wie Bauamtsleiter Jürgen Gruber beim Ortstermin erläuterte, sei die Kreisstraße in diesem kurvenreichen Bereich zwischen dem Koblenzer und dem Niederburger Torturm stark frequentiert. Das bestätigte Polier Thomas Vogel, der mit seinen Kollegen Philipp Boeß und Michael Kreutz am Straßenausbau und der Bürgersteigherstellung beteiligt war. Unter halbseitiger Sperrung der K 93 sei der Ausbau erfolgt, der durch viele Busse, Lkws und Berufspendler nicht immer einfach war.

    Eineinhalb Meter breit ist der neue Fußweg, der durch einen hohen Bordstein zur Sicherheit der Fußgänger angelegt worden ist. Die Ausbaulänge beträgt 115 Meter, hinzukommen weitere 30 Meter Verlängerung nach der Bürgermeister-Zeuner-Straße Richtung Zentrum.

    Nicht nur der Bürgersteig wurde neu angelegt, auch die Fahrbahnbreite hat sich verändert. Bis zu 70 Zentimeter ist die Fahrbahn der K 93 zwischen Niederburger Torturm, Felsenturm und Koblenzer Torturm jetzt breiter. „Im Bereich des Felsenturms konnten 20 Zentimeter hinzu gewonnen werden“, erläuterte Bauleiter Walter Weiler.

    Der ursprüngliche Weg zum Hunsrück führte über die Anbindung „Kloppchen“ am Niederburger Torturm vorbei. Hier überquerten die Fußgänger die Fahrbahn der K 93 und setzten ihren Weg Richtung Baugebiet fort.

    Im Oktober 2013 schrieben Anwohner des Wohngebiets „Auf Fasel“ Bürgermeister Jürgen Port an und baten um Abhilfe. „Diesem Wunsch sind wir jetzt nachgekommen, wobei der Stadtrat den Auftrag zur Durchführung im September vergangenen Jahres erteilt hat“, sagte Jürgen Port beim Ortstermin.

    Die geschätzten Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen 135.000 Euro, wovon der Landesbetrieb Mobilität in Bad Kreuznach der Stadt Oberwesel einen Zuschuss in Höhe von 72.215 Euro gewährt hat.

    Von unserer Reporterin Suzanne Breitbach

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