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    Oberwesel

    Mittelrhein-Messe zog die Besucher an

    Zum zehnten Mal seit 1993 stand die Mittelrhein-Messe in Oberwesel im Fokus. Auf dem Gelände der Realschule plus und in den beiden Turnhallen präsentierten an zwei Tagen 38 Anbieter ihre Dienstleistungen, neueste Produkte und gaben Tipps.

    Oberwesel - Zum zehnten Mal seit 1993 stand die Mittelrhein-Messe in Oberwesel im Fokus. Auf dem Gelände der Realschule plus und in den beiden Turnhallen präsentierten an zwei Tagen 38 Anbieter ihre Dienstleistungen, neueste Produkte und gaben Tipps.

    Neue Wohntrends gab es zu bestaunen. Gleichzeitig diente die Ausstellung als Anreiz, demnächst mal wieder die eigenen vier Wände zu renovieren. Dazu wird Werkzeug für den fleißigen Heimwerker benötigt, das der heimische Baufachmarkt präsentierte. Zwei Handwerksbetriebe beschäftigen sich mit Heizung und Fotovoltaik und informierten umfassend das interessierte Publikum.Exotisch wurde es beim Betreten der Messehalle. Floristik Persch entführte in die Welt des Dschungels und zeigte exotische Gewächse mal anders. Für die Jugend war das Team des Kletterparks aus Kastellaun mit von der Partie. Hier tobten sich die Kinder und Jugendlichen mal so richtig aus und kletterten bis zur Hallendecke in luftige acht Meter Höhe.

    Mitmachen war angesagt

    Und wem das nicht ausreichte, der drehte mit dem Segway ein paar Runden durch die kleine Sporthalle. Für den Verein warb das Kolpingblasorchester, das am 5. Juni, ab 19 Uhr eine Schnupperprobe anbietet. Wer den außerschulischen Lernort zur Umwelterziehung der Rhein-Hunsrück-Entsorgung in Kirchberg nicht kennt, konnte die exotischen Tiere aus Kirchberg am Stand von Annette Stegmayer beobachten. Die grüne Riesengespenstschrecke oder ein echter Tausendfüßler waren Hingucker besonders für die Jüngeren auf dem Messegelände.

    Museum und Kulturhaus Oberwesel informierten über ihre nächsten Veranstaltungen und ihr kulturelles Angebot. Mit dabei war auch der Verein zur Unterstützung bedürftiger Kinder in Rumänien, der in einer multimedialen Präsentation das Leid der Kinder in Rumänien darstellte. Mit den Verantwortlichen konnten die Messebesucher ins Gespräch kommen.Den Jahrgang 2011 präsentierte die Mittelrhein Riesling Charta, die mit vier Mitgliedsbetrieben die Riesling-Spitzenprodukte aus dem Weinanbaugebiet ausschenkte. Nicht fehlen durfte die Mittelrhein-Weinkönigin Anna Persch, die bei der Mittelrhein-Messe ein Heimspiel hatte. Juwelier Roland Schmelzeisen hatte ein neues Schmuckstück im Messegepäck: Einen Sterling-Silber-Ring mit Hightech-Keramik, auf dem Oberweseler stadtbildprägende Gebäude verewigt sind. Besonders bei den Besucherinnen kam der Ring, der in verschiedenen Größen und Farben aufgelegt und angeboten wurde, gut an.

    Zum Thema „Wohnen in alter Substanz" referierten im Film- und Musiksaal mehrere Experten. Die Städte St. Goar und Oberwesel warben mit Prospekten, Kartenmaterial und verschiedenen Artikeln um Besucher. Wer die neuesten Autotrends erleben wollte, hatte im Außengelände dazu ausreichend Gelegenheit. In Ruhe Probesitzen, Preislisten studieren oder das Kofferraumvolumen begutachten, dazu lud das Autohaus Becker als einziger Vertreter der Automobilbranche ein.Mit dem Konzert des Blasorchesters der Kolpingsfamilie Oberwesel endete der erste Messetag in der Oberweseler Stadthalle. Am Ende des zweiten Tages übergab Prof. Emil Hädler (Fachhochschule Mainz) unter Moderation von Rainer Zeimentz (Projektentwicklungsgesellschaft Rheinland-Pfalz) die Ergebnisse der Pilotstudie. Suzanne Breitbach

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