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    Simmern

    Kölner Symphoniker entführen in Filmwelten

    Die Kölner Symphoniker präsentierten am Sonntag in der Hunsrückhalle beim traditionellen Herbstkonzert in Zusammenarbeit von der Verbandsgemeinde Simmern und der Volksbank Hunsrück-Nahe eine zweistündige Filmmusikgala auf höchstem Niveau. Seit seiner Gründung hat sich das Orchester auch im Bereich der Filmmusik spezialisiert und mit verschiedensten Komponisten vertraut gemacht.

    Perfekte auf die Musik der Filmproduktionen eingestellt

    Foto: Dieter Böhm

    So sind die überwiegend jungen Musiker und Solisten perfekt auf die Musik der Filmproduktionen eingestellt und stets auf dem neuesten Stand. Die 44 hoch motivierten, professionellen Musiker und die Solisten Esther Hilsberg und Andreas Matthias Pagani unter Leitung ihrer Dirigentin Inga Hilsbeg bilden eine bewundernswert homogene Einheit.

    Foto: Dieter Böhm

    An der breiten Skala ihrer Interpretationen spürt man förmlich ihre Freude an der Musik. Inga Hilsberg ist die Chefdirigentin der Kölner Symphoniker. Die imponierende Erscheinung hat nicht nur in zahlreichen namhaften Festspielhäusern Europas, wie Italien, Polen und Belgien, sondern auch in den USA und Japan internationale Erfahrung gesammelt.

    Mit ihrer temperamentvollen Arbeit führt sie das Orchester zur Höchstform. Dabei übernimmt sie gleichzeitig die Rolle der Moderatorin und gibt dem Publikum auf humorvolle Weise wertvolles Wissen weiter. So zum Beispiel über die Entstehung der Filmmusik, geboren aus der Zeit des Stummfilms, wo es galt mit improvisierter Klaviermusik die Zuschauer zu den stummen Bildern in die jeweils zur Handlung passenden Stimmung zu versetzen.

    Ein wahrer Quantensprung zur heutigen Filmmusik der Komponisten wie Webber, Mancini, Williams, Horner, Silvestri und Co. So war es dem Publikum dann auch vergönnt, die großartigsten Filmmelodien verschiedener Epochen und Arrangements zu genießen. Von „Superman“, „Evita“, „Apollo 13“, „Titanic“ bis zur alten „Brücke über dem River Kwai“ und natürlich „James Bond“ und „Star Wars“, um nur einige zu nennen, liefen die Bilder zur Musik vor dem inneren Auge der Zuschauer ab.

    Bankvorstand outet sich als „Star-Wars“-Fan

    Sehr beeindruckend bot die Solistin Esther Hilsberg „Don’t cry for me“ aus Evita und Matthias Pagani „Out there“ aus dem Glöckner von Notre Dame dar. Mit dem kleinen rosa roten Liebling „Pink Panther“ von Williams als Zugabe verabschiedeten sich die gern gesehen Kölner Gäste.

    Bei seinen herzlichen Dankesworten an das Orchester und das Publikum gab sich Volksbankdirektor Erik Gregori als absoluten „Star Wars“-Fan von Jugend an zu erkennen, der es kaum erwarten kann den neueste Streifen im Kino zu sehen.

    Von unserem Mitarbeiter Dieter Böhm
    Boppard Simmern
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