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Kastellaun

IGS Kastellaun nimmt "verstoßene Kinder" auf

Den „verstoßenen Kindern“ wird die Hand gereicht: Alle Jungen und Mädchen aus der Verbandsgemeinde Kastellaun, die um Aufnahme in die IGS ersucht hatten, können ab August ihre Schulzeit an der Wunsch-Schule antreten. Dies teilte IGS-Leiter Norbert Becker mit.

Kastellaun – Den „verstoßenen Kindern“ wird die Hand gereicht: Alle Jungen und Mädchen aus der Verbandsgemeinde Kastellaun, die um Aufnahme in die IGS ersucht hatten, können ab August ihre Schulzeit an der Wunsch-Schule antreten. Dies teilte IGS-Leiter Norbert Becker mit.

Groß war die Aufregung bei Bürgern in Kastellaun und Umgebung, als bekannt wurde, dass 15 Kinder aus der VG nicht von der Grundschule an die IGS wechseln durften, weil alle 180 Plätze der sechs fünften Klassen besetzt waren. Weil sechs der bereits angemeldeten Schüler sich kurzfristig dazu entschlossen hatten, an eine andere Schule zu gehen, sind diese Plätze frei geworden. Damit reduzierte sich die Zahl der „verstoßenen Kinder“ auf neun. Zwei von ihnen wollen nicht mehr an die IGS. Blieben noch sieben übrig. Für sie machte jetzt Mainz den Weg zur IGS Kastellaun frei. Sie werden auf die sechs Klassen verteilt. Wermutstropfen: Alle sechs fünfte Klassen sind mit mehr als 30 Schülern überbelegt. Zur „Abmilderung der verschlechterten Unterrichtsbedingungen“ hat das Bildungsministerium zusätzliche Lehrerstunden zugesagt.

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