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    Bistum spart bei Büchereien

    Das Bistum Trier hat ein großes Sparpaket geschnürt. Gekürzt wird auch bei den katholischen öffentlichen Büchereien.

    Das Bistum Trier hat ein großes Sparpaket geschnürt. Gekürzt wird auch bei den katholischen öffentlichen Büchereien.

    Um fast zwei Drittel streicht das Bistum Trier die Personal- und Sachkosten für die katholischen Büchereien zusammen. Die elf ehrenamtlich geleiteten Bibliotheken im Büchereiring St. Goar müssen sich darauf einstellen, dass Trier die Zuschüsse kürzt. Für den "krassen Einschnitt" hat Franz Müller, Leiter des Büchereiringes, kein Verständnis. Zumal die Bistumsleitung immer wieder herausstellt, die Förderung und unterstützende Begleitung der ehrenamtlich Tätigen zu forcieren.

    In den überwiegend ehrenamtlich geleiteten rund 220 katholischen öffentlichen Büchereien im Bistum Trier arbeiten mehr als 1300 Menschen. Sie leisteten im vorigen Jahr 121.000 Arbeitsstunden. Bei einem Bestand von 570.000 Medien haben über 300.000 Benutzer 700.000 Ausleihen getätigt. Die Büchereien stellten insgesamt 2200 Veranstaltungen auf die Beine.

    Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht in der Samstagsausgabe der Rhein-Hunsrück-Zeitung

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