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OberweselBei Kolping geriet die Narrenbühne in Turbulenzen

Freudestrahlend und voller Stolz konnte die Kolpingelf die erste von insgesamt drei Kappensitzungen im katholischen Jugendheim feiern. Nach langen Verhandlungen und schweißtreibender Arbeit war der große Saal herausgeputzt. Ein paar letzte Baustellenschilder und wenige Bauhelme hielt Bajazz Jonas Schuck nicht davon ab, den fünfstündigen Narrenreigen unter dem Motto „Schwanken Böden, wackeln Decken, Kolping lässt sich nicht verschrecken“ pünktlich zu eröffnen

Ohne Kette und Narrenkappe macht ein Sitzungspräsident nur halb so viel her. Deshalb ließ es sich die neue Kolping-Vorsitzende Nora Eisenhauer nicht nehmen, dem Sitzungspräsidenten in einem feierlichen Fassenachtseid an ...

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