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    Burgschwalbach

    Polizei appelliert an die Vernunft der Autofahrer

    Die Umleitung über die Au, im Zuge des Ausbaus der Kreisstraße 64 zwischen Zollhaus und Burgschwalbach bleibt weiter im Gespräch. Nachdem sich Anwohner vor wenigen Wochen über die starke Staubentwicklung durch den mit Schotter befestigten Feldweg beschwerten, reagierten Kreis und Landesbetrieb Mobilität und asphaltierte die Strecke. Dieses Problem scheint gelöst. Doch tut sich bereits ein neues, schon bekanntes auf: Eine Verkehrszählung ergab, dass immer noch zu viele Pendler in Richtung Hühnerstraße die Umleitung nutzen, die während der Bauarbeiten jedoch nur für Burgschwalbacher Bürger, Busse sowie Ver- und Entsorgungsfahrzeuge gedacht ist.

    Burgschwalbach - Die Umleitung über die Au, im Zuge des Ausbaus der Kreisstraße 64 zwischen Zollhaus und Burgschwalbach bleibt weiter im Gespräch. Nachdem sich Anwohner vor wenigen Wochen über die starke Staubentwicklung durch den mit Schotter befestigten Feldweg beschwerten, reagierten Kreis und Landesbetrieb Mobilität und asphaltierte die Strecke. Dieses Problem scheint gelöst. Doch tut sich bereits ein neues, schon bekanntes auf: Eine Verkehrszählung ergab, dass immer noch zu viele Pendler in Richtung Hühnerstraße die Umleitung nutzen, die während der Bauarbeiten jedoch nur für Burgschwalbacher Bürger, Busse sowie Ver- und Entsorgungsfahrzeuge gedacht ist.

    Die Auswertung ergab, dass rund 1700 Fahrzeuge pro Tag die Verbindung nutzten. Wenn nur Burgschwalbacher die Strecke fahren würden, müsste jeder Autofahrer aus dem Ort etwa vier- oder fünfmal über die Au von Burgschwalbach nach Zollhaus und zurückfahren, um den Wert zustande zu bringen. „Der Durchgangsverkehr ist weiter vorhanden“, berichtet Thomas Biebricher, Büroleiter der Verbandsgemeinde Hahnstätten, auf Anfrage der RLZ. Die Problematik sei bereits in Gesprächen mit der Polizei erörtert worden. Weitere Aspekte, wie das zu hohe Tempo, das nach dem Asphaltieren der Strecke gefahren wird, und der Schwerverkehr, der über die doch relativ dünne Asphaltschicht rollt, waren ebenfalls Themen in der Diskussionsrunde mit der Polizei.
    Ein Ergebnis der Gespräche: Die Polizei wird weiter in unregelmäßige Abständen Kontrollen vornehmen, wohl wissend, dass ortsfremde Beamte nicht zwischen Anlieger und Pendler unterscheiden können, was in der Vergangenheit für Ärger der Burgschwalbacher Bürger sorgte, die nach Zollhaus und zurück unterwegs waren. „Wir appellieren an die Vernunft der in Richtung Hühnerstraße pendelnden Autofahrer, für die Zeit des Straßenbaus die ausgeschilderte Umleitung über Aarbergen zu nutzen, auch wenn es vielleicht etwas mehr Zeit kostet“, nennt Karl Hofstätter, Leiter der Polizeiinspektion Diez, die einfachste Lösung, um das Problem zu lösen. Die Arbeiten an der K 64 sollen bis Weihnachten abgeschlossen sein.up

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