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Netzbach

Netzbacher prüft Bäume auf Herz und Nieren

Bis zum Frühjahr des nächsten Jahres erfasst Marcel Schandua aus Netzbach den Baumbestand an allen öffentlichen Plätzen und Wanderwegen sowie Straßen in den zehn Orten der Verbandsgemeinde Hahnstätten. Dazu zählen auch das Freizeitgelände im Burgschwalbacher Märchenwald und der Aarhöhenweg. Seit 2004 besteht für die Kommunen die Pflicht, den Bestand zu katalogisieren und zu definieren, von welchen Bäumen eine Gefahr ausgeht, die die Gesundheit der Bürger gefährden könnten.

Netzbach – Bis zum Frühjahr des nächsten Jahres erfasst Marcel Schandua aus Netzbach den Baumbestand an allen öffentlichen Plätzen und Wanderwegen sowie Straßen in den zehn Orten der Verbandsgemeinde Hahnstätten. Dazu zählen auch das Freizeitgelände im Burgschwalbacher Märchenwald und der Aarhöhenweg. Seit 2004 besteht für die Kommunen die Pflicht, den Bestand zu katalogisieren und zu definieren, von welchen Bäumen eine Gefahr ausgeht, die die Gesundheit der Bürger gefährden könnten.

Die Verbandsgemeinde trat an den selbstständigen Baum- und Gartenpfleger heran, ob er die Aufgabe übernehmen kann. Marcel Schandua hat Forstwirtschaft studiert und ist ein Fachmann auf dem Gebiet. „Seit Ende Oktober bin ich unterwegs, um die Bäume aufzunehmen. Dabei erhalten sie Nummern, und mittels Satellitenübertragung erfährt jeder Stamm seine genauen Koordinaten, die in einer Rasterkarte eingetragen werden“, berichtet der 33-Jährige.

Mehr dazu in der Mittwochausgabe der Rhein-Lahn-Zeitung

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